Sie will sich von ihrem Luxus-Image lösen! Madeleine von Schweden (35) erwartet in wenigen Tagen ihr drittes Kind. Eigens für die Geburt des royalen Sprösslings ist die Prinzessin in ihre Heimat Stockholm zurückgekehrt. Da sie aber den Ruf hat, sich auf Kosten der königlichen Haushaltskasse ein schönes Leben zu machen, gab sie nun Folgendes bekannt: Sie und ihr Mann Chris O'Neill (43) werden selbst für die Entbindung zahlen.

Laut Gala soll diese Entscheidung die Schweden etwas besänftigen. Zum einen, weil der Nachwuchs im eigenen Land das Licht der Welt erblickt. Zum anderen wird dafür nicht einmal das Budget des Königshauses angerührt. Da Madeleine schon vor knapp drei Wochen aus London angereist ist, müssen die Kosten nämlich nicht vom Palast getragen werden, denn die Kostenübernahme innerhalb der EU greift nur bei akuten Fällen. Für die werdende Mutter sei es wichtig, dass das freudige Ereignis im Beisein ihrer Familie und Vertrauten stattfindet – und zwar dort, wo schon ihr zweites Kind Prinz Nicolas (2), sowie sie selbst und ihre zwei Geschwister geboren wurden.

Madeleines erstes Kind Prinzessin Leonore (4) kam damals in New York zur Welt. Darüber waren die Schweden allerdings gar nicht glücklich. Die Tatsache, dass die Schwester von Prinzessin Victoria (40) ihrer Heimat schon seit Jahren den Rücken kehrt, wird immer wieder kritisiert. Mit dieser Aktion soll sie sich nun aber einige Sympathiepunkte gesichert haben.

Prinzessin Madeleine von Schweden und Chris O'Neill im Juli 2017Andreas Rentz / Getty Images
Prinzessin Madeleine von Schweden und Chris O'Neill im Juli 2017
Chris O'Neill und Prinzessin Madeleine von Schweden mit ihren Kindern bei Victorias GeburtstagsfeierSplash News
Chris O'Neill und Prinzessin Madeleine von Schweden mit ihren Kindern bei Victorias Geburtstagsfeier
Prinzessin Madeleine von SchwedenMichael Campanella/ Getty Images
Prinzessin Madeleine von Schweden
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