Möge er in Frieden ruhen! Diese Nachricht schockte Ende Januar Millionen Fans der schwedischen Möbelkette: Der IKEA-Gründer Ingvar Kamprad (✝91) ist im Kreise seiner Familie nach kurzer Krankheit in seinem Haus in Småland friedlich verstorben. Nach seinem Tod folgte auch ein überraschendes Testament, bei dem seine Kinder weit weniger erben, als erwartet. Nun die nächste Neuigkeit – Ingvar wurde schon kurz nach seinem Abtreten beigesetzt!

Viele Liebhaber des kultigen Möbelhauses haben wohl lange auf den offiziellen Beisetzungstermin gewartet. Mittlerweile ist das völlig überflüssig, da die Möbelikone schon vor Wochen seine letzte Ruhe fand. Wie der schwedische Expressen berichtet, sei Ingvar bereits drei Tage nach seinem Ableben eingeäschert worden. Seine Asche wurde demnach auf der Familienfarm in Bölsö verbreitet, auf der auch schon seine verstorbene Ehefrau Margareta bestattet wurde. Dies sollen Dokumente der Provinzialverwaltung belegen, die der Zeitung vorliegen.

Am 2. Februar setzten seine Söhne Jonas, Mathias und Peter eine Todesanzeige in die Lokalzeitung. Aus dieser ging hervor, dass die Beisetzung im Kreise der Nächsten stattfinden soll. Doch zu diesem Zeitpunkt war ihr Vater schon längst beerdigt.

Ingvar Kamprad im Palast von Stockholm 2015FREDRIK SANDBERG/AFP/Getty Images
Ingvar Kamprad im Palast von Stockholm 2015
Ingvar Kamprad, IKEA-GründerABRICE COFFRINI/AFP/Getty Images
Ingvar Kamprad, IKEA-Gründer
Ingvar Kamprad beim 'Entrepreneur of the 20th Century'-Award in Stockholm 2004STR/ Getty Images
Ingvar Kamprad beim 'Entrepreneur of the 20th Century'-Award in Stockholm 2004
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Nein, es hätten sicher auch viele Schweden gerne Abschied genommen!


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