Diese Aktion war so gar nicht lustig! Nicht zum ersten Mal steht der Youtuber ApoRed vor Gericht, weil er mit seinen Videos gegen das Gesetz verstieß. Der sogenannte "Bomben Prank" war die Krönung seiner illegalen Streiche: Für diese geschmacklose Tat kassierte der Hamburger sieben Monate auf Bewährung und 200 Sozialstunden – zu viel für den Webstar. Jetzt stand er wieder vor Gericht, um Berufung gegen diese Strafe einzulegen.

Denn laut einem Bericht der Bild-Zeitung empfand der Videoproduzent das Strafmaß als zu hart. Er wurde für ein Video verurteilt, das er im Sommer 1016 ins Netz gestellt hatte. Darin ist zu sehen, wie der 24-Jährige eine schwarze Tasche vor Passanten auf den Boden wirft und die Leute glauben lässt, in dem Gepäckstück sei eine Bombe. Dass die Menschen annahmen, in Lebensgefahr zu schweben, nahm er bewusst in Kauf und verzichtete außerdem darauf, seine Opfer in dem Clip unkenntlich zu machen. Seinen Antrag auf Berufung hat ApoRed inzwischen schon wieder zurückgezogen. Der Grund: Die für den Prozess angesetzte Verhandlungsdauer erschien ihm zu lang. Die Strafe wird er jetzt also antreten müssen.

Schon häufiger gab es für die Scherze des Rappers rechtliche Konsequenzen. So brach er beispielsweise mit seinem Freund Leon Machère (25) in eine Fast-Food-Kette, ein Kino und ein schwedisches Einrichtungshaus ein, um dort die Nacht zu verbringen – und kassierte dafür Anzeigen wegen Hausfriedensbruch. Auch vor Gewalttaten scheint der YouTube-Star nicht zurückzuschrecken: ApoRed wurde bereits wegen Körperverletzung verurteilt, weil er jemandem eine Ohrfeige verpasst hatte.

ApoRed, YouTuberInstagram / apored
ApoRed, YouTuber
ApoRed, Musiker und YouTube-StarInstagram / leonmachere
ApoRed, Musiker und YouTube-Star
Leon Machère und ApoRed, YouTube-StarsInstagram / leonmachere
Leon Machère und ApoRed, YouTube-Stars
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Jaa! Es ist schon etwas übertrieben – er wollte ja nur lustig sein und hatte keine böse Absicht.
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Nee! Ganz ehrlich, es hätte ruhig auch noch mehr sein können.


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