Dieses Sozialexperiment stellte die beiden vor eine echte Herausforderung. Für das Format "Promis auf Hartz IV" zogen Fürst Heinz von Sayn-Wittgenstein (63) und seine Frau Andrea in eine kleine Kölner Wohnung, die lediglich mit zwei Feldbetten ausgestattet war. Die Produktion drückte ihnen 1.200 Euro für die Einrichtung und 520 Euro für Lebensmittel und Co. in die Hand. Das ist wohl ein recht überschaubares Budget für ein Paar, das sonst in einer riesigen Villa auf Mallorca residiert. Entsprechend angespannt war die Situation – es kam des Öfteren zum Streit.

Während Andrea versuchte zu sparen, schien Heinz die Haushaltskasse nicht allzu sehr im Blick zu haben – dadurch gab es immer wieder Reibereien. "Da habe ich mit meinem Mann schon Probleme gehabt, weil es geht ja schon los beim Einkaufen: Der Heinz besteht auf vierlagiges Toilettenpapier, da habe ich gesagt: 'Das ist nicht drin, dreilagiges tut es auch!' Die Diskussionen haben schon viel Energie geraubt", erzählte die Unternehmergattin im Promiflash-Interview.

Die Beziehung der beiden wurde während der Dreharbeiten offenbar auf eine harte Probe gestellt, denn in ihrem normalen Alltag haben sich Heinz und Andrea eher selten in den Haaren. "Also, ganz ehrlich, die Andrea und ich haben noch nie so viel gestritten wie in dieser Sendung", gestand der 63-Jährige im Interview mit Promiflash. Aber am Ende zog das Paar doch an einem Strang, wie Andrea berichtete: "Wir haben es wirklich gut hingekriegt und ich bin auch stolz drauf, weil wir in dieser Extremsituation auch sehr kreativ geworden sind."

Fürst Heinz von Sayn-Wittgenstein und seine Frau AndreaFacebook / https://www.facebook.com/KH.SAYNWITTGENSTEIN/
Fürst Heinz von Sayn-Wittgenstein und seine Frau Andrea
Fürst Heinz von Sayn-Wittgenstein und seine Frau AndreaRTL II
Fürst Heinz von Sayn-Wittgenstein und seine Frau Andrea
Unternehmer Fürst Heinz von Sayn-Wittgenstein mit seiner Frau AndreaRTL II
Unternehmer Fürst Heinz von Sayn-Wittgenstein mit seiner Frau Andrea
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Nein, sie haben es ja offenbar ganz gut hingekriegt
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Na ja, vielleicht hat das Experiment doch verborgene Seiten zutage gefördert


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