Am Montag starb US-Rapper XXXTentacion (✝20) auf offener Straße in Florida. Jahseh Dwayne Onfroy, wie der Musiker mit bürgerlichem Namen hieß, wurde Opfer eines Schusswechsels. Der Täter ist noch auf freiem Fuß, doch Fans fanden schnell einen Verdächtigen: Rap-Kollege Soldier Kidd aus Miami. Der Grund: Auf einem seiner Social-Media-Pics prangt eine rote Maske und auch einer der Todesschützen hatte sich während der Tat mit solch einem Gesichtsschutz vermummt. Jetzt äußert sich der "Rico Pack"-Interpret zu den Vorwürfen.

Er habe den Erschossenen nicht einmal gekannt, verteidigt sich Soldier Kidd in einem Video auf seinem Instagram-Account. Nach dem Bekanntwerden von XXXTentacions Tod erhielt er etliche Morddrohungen auf seinem Social-Media-Profil. "Hört mal, mein aufrichtiges Beileid an seine Familie! Ich hatte damit nichts zu tun", wehrt er die Anschuldigungen ab.

XXXTentacion verließ gerade das Gelände eines Motorradhändlers in Miami, als zwei maskierte Unbekannte mehrmals aus einem Auto auf ihn schossen. Der 20-Jährige wurde komatös in ein Krankenhaus gebracht und verstarb kurze Zeit später.

XXXTentacion, US-RapperMiami Dade County Corrections via Getty Images
XXXTentacion, US-Rapper
Soldier Kidd und Soldier JojoInstagram / soldier.kidd
Soldier Kidd und Soldier Jojo
Rapper XXXTentacionInstagram / xxxtentacion
Rapper XXXTentacion


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