Seit dem 23. Juni ist eine Gruppe Jugendlicher mit ihrem Fußballtrainer in einer Höhle in Thailand eingeschlossen. Bei der Höhlen-Besichtigung, rund tausend Kilometer von der Hauptstadt Bangkok entfernt, waren die Jungs und ihr Coach von einer Sturzflut überrascht worden. Seitdem sind sie im Inneren der Grotte gefangen. Das Schicksal der Nachwuchs-Kicker, deren Rettung sich aufgrund starker Regenzeit-Güsse mehr als schwierig erweist, geht auch Jürgen Klopp (51) nahe: Der Teammanager vom FC Liverpool ist tief betroffen von den dramatischen Ereignissen!

In einer Videobotschaft an CNN macht der Ex-Fußballer klar: Er und sein Team stehen hinter den eingesperrten Jugendlichen und ihrem Trainer. Mit emotionalen Worten sendet er den Betroffenen mentale Unterstützung: "Im Namen der ganzen LFC-Familie wünschen wir euch aus tiefstem Herzen alles Gute. Bleibt stark und wisst, dass wir bei euch sind. Wir hoffen jede Sekunde, dass ihr das Tageslicht bald wiedersehen werdet."

Er und seine Mannschaft seien optimistisch, schon bald von der Rettung der Jungen zu hören. Wann und unter welchen Umständen die Festsitzenden befreit werden können, ist aber nach wie vor unklar. Anhaltende Regenfälle erschweren die Situation vor Ort erheblich, ein Taucher verlor bei dem Versuch, die Mannschaft zu befreien, sogar sein Leben. Der ehemalige Angehörige der thailändischen Spezialeinheit Navy Seals soll, wie Behörden am Freitagmorgen mitteilten, aufgrund akuten Sauerstoffmangels gestorben sein.

Retter auf dem Weg zur Unfall-Höhle in ThailandYE AUNG THU/AFP/Getty Images
Retter auf dem Weg zur Unfall-Höhle in Thailand
Die eingeschlossenen Kinder in der Höhle in ThailandZUMA Wire / Zuma Press / ActionPress
Die eingeschlossenen Kinder in der Höhle in Thailand
Freiwillige Helfer beim Höhlen-Drama in ThailandYE AUNG THU/AFP/Getty Images
Freiwillige Helfer beim Höhlen-Drama in Thailand


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