Trotz ihrer umstrittenen Frisur konnte sich Fürstin Andrea von Sayn-Wittgenstein den Titel der Promi Shopping Queen unter den Nagel reißen. Getreu dem Motto "Auf Samtpfoten – Kreiere einen stylischen Look rund um Samt!" shoppte sie sich vergangenen Sonntag für 500 Euro bis zum Sieg. Während sie mit ihrem Look ordentlich punktete, fiel ihre mit einem roten Stirnband geschmückte toupierte Haarpracht durch – dabei war doch niemand Geringeres als Profi Udo Walz (73) am Werk! Jetzt verriet die amtierende Style-Königin, wie ausgerechnet ihm dieses Missgeschick passieren konnte.

"Das ist das Schlimmste, was ich jemals gesehen habe. Das sah aus wie ein Vogelnest", wetterte die brünette Fürstin gegenüber Bild. Ihre Haare musste sie nach den Dreharbeiten erst einmal mit einer Pflegekur bändigen. Trotz allen Übels stellte sie den Starfriseur Udo für seinen haarigen Fauxpas nicht an den Pranger – im Gegenteil: Sie würde ihn jederzeit wieder als seine Kundin beglücken. "Es lag bestimmt daran, dass er nicht so viel Zeit hatte. Das war ein einmaliger Fehler", nahm sie den 73-Jährigen sogar in Schutz.

Weniger liebliche Worte fand Fashionexperte Guido Maria Kretschmer (53). Er konnte dem zotteligen Schopf überhaupt nichts abgewinnen. "Das sieht echt verboten aus! Das ist eine der schlimmsten Frisuren, die wir jemals hatten", empörte er sich in der Sendung.

Fürstin Andrea von Sayn-Wittgenstein bei "Promi Shopping Queen"MG RTL D / sega-foto/ Sebastian Gabsch
Fürstin Andrea von Sayn-Wittgenstein bei "Promi Shopping Queen"
Udo Walz bei der Fashion Week in BerlinAndreas Rentz/Getty Images for Grazia
Udo Walz bei der Fashion Week in Berlin
Guido Maria Kretschmer bei "Promi Shopping Queen"Foto: MG RTL D / Stefanie
Guido Maria Kretschmer bei "Promi Shopping Queen"
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Nein, die Frisur ist und bleibt schrecklich. Dafür gibt es keine Entschuldigung!


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