Erneut löst der psychische Zustand von Sängerin Sinéad O'Connor (51) große Sorgen in ihrem Freundeskreis aus. Der "Nothing Compares 2U"-Star leidet unter einer bipolaren Störung, weshalb die Mutter von vier Kindern das Sorgerecht für ihren 13-jährigen Sohn verlor. Seitdem drohte sie mehrfach mit Suizid, galt zweimal als vermisst und veröffentlichte letztes Jahr ein herzzerreißendes Video, in dem sie ihre Probleme schilderte. Außerdem änderte Sinéad ihren Namen in Magda Davitt und gab zu, medikamentensüchtig zu sein – die Menschen, die ihr nahe stehen, befürchten jetzt, dass das ein schlechtes Omen sein könnte.

Der verstorbene Sänger Prince (✝57), Mentor der Irin, hatte sich ähnlich verhalten, bevor eine Medikamenten-Überdosis ihn das Leben kostete. Bevor er 2016 in seinem Haus im US-Bundesstaat Minnesota verstarb, war er zudem lange Jahre unter einem Symbol statt eines Namens bekannt gewesen. Erst 2000 nahm der geborene Prince seinen Geburtsnamen wieder an. Radar Online sprach mit einem Insider, der Sinéad sehr nahe steht und befürchtet, dass sie wie der "Purple Rain"-Interpret enden könnte: "Sinéad macht alles nach, was Prince tat, und ich habe Angst, dass sie auch so wie er ihr Leben verliert. Ihr Geisteszustand macht jedem Sorgen. Keiner will, dass sie wie Prince stirbt."

Ihre Lieben hoffen, dass sie sich bald wieder fängt: "Sinéad ist psychisch krank und ihre Familie weiß das. Sie sind alle durch den Wind. Jeder betet, dass sie wieder gesund wird."

Sinead O'Connor beim Feile Music Festival 2019
Getty Images
Sinead O'Connor beim Feile Music Festival 2019
Prince 2005 in Los Angeles
Getty Images
Prince 2005 in Los Angeles
Sinéad O'Connor 2013 in Frankreich
Getty Images
Sinéad O'Connor 2013 in Frankreich


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