Seit Sonntag ist der ehemalige DSDS-Kandidat Daniel Küblböck (33) verschollen. Er soll von Bord des Kreuzfahrtschiffs AIDAluna gesprungen sein. Nachdem über 24 Stunden lang nach dem angehenden Schauspieler gesucht wurde, wurden die Rettungsaktionen im Laufe des Montags eingestellt. Seitdem fragen sich nicht nur Freunde und Familie von Daniel, was ihn zu dieser Verzweiflungstat getrieben haben könnte. Auch seine Fans sind schockiert. Der Ex-Bürgermeister von Daniels Heimatstadt Eggenfelden sagte jetzt, dass dem Sänger die Gefahren des Ruhms durchaus bewusst waren.

Werner Schießl war von 2002 bis 2014 der Bürgermeister der niederbayerischen Kleinstadt Eggenfelden. Er kannte Daniel, der nach seiner Teilnahme an "Deutschland sucht den Superstar" als echter Stadtheld gefeiert wurde. "Er war ein sehr lebensfroher Mensch und hat auch mit 17 damals gesagt, ja, er weiß, das kann in einem halben Jahr vorbei sein", erzählte Schießl jetzt im Interview mit Bunte.

Dennoch wollte Daniel, der damals noch ein Teenager war, seine neu gewonnene Berühmtheit und den Rummel um seine Person voll auskosten. Schließlich sei er jung und könne später mal seinen Kindern davon erzählen, aber: "Ihm war schon bewusst, was er da in der Szene oder im Fernsehen… Was da so alles dann passiert." Am Ende könnte der 33-Jährige möglicherweise am Ruhm zerbrochen sein.

Sind Sie selbst depressiv oder haben Sie Selbstmord-Gedanken? Dann kontaktieren Sie bitte umgehend die Telefonseelsorge (www.telefonseelsorge.de). Unter der kostenlosen Hotline 0800-1110111 oder 0800-1110222 erhalten Sie anonym und rund um die Uhr Hilfe von Beratern, die Auswege aus schwierigen Situationen aufzeigen können.

Daniel Küblböck, deutscher MusikerInstagram / daniel_kaiserkueblboeck
Daniel Küblböck, deutscher Musiker
Daniel Küblböck bei einem AuftrittMichael Panchow/ActionPress
Daniel Küblböck bei einem Auftritt
Daniel Küblböck, deutscher SängerInstagram / daniel_kaiserkueblboeck
Daniel Küblböck, deutscher Sänger


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