Wie schlecht war Daniel Küblböcks (33) physische Verfassung vor seinem vermeintlichen Sturz ins offene Meer? Der einstige DSDS-Dritte war Augenzeugen zufolge am Sonntag von Bord eines Kreuzfahrtschiffes gesprungen und wird seitdem vermisst. Nach und nach kommen immer mehr Details zu dem dramatischen Unglück ans Licht – nun heißt es sogar, der Musiker sei schon vor seinem angeblichen Sprung in die Tiefe verletzt gewesen!

Wie eine Recherche von "Guten Morgen Deutschland"-Reise-Experte Ralf Benkö ergab, soll der Vorfall am Wochenende noch schockierender als gedacht gewesen sein. Demnach hätten neben anderen Passagieren auch Mitglieder der Crew den Sprung des 33-Jährigen mitbekommen – möglicherweise sei er zu dem Zeitpunkt physisch schon nicht mehr unversehrt gewesen. "Da gibt es Informationen, dass er möglicherweise aus der Kabine gekommen sein soll. Vielleicht war er auch verletzt. Es gibt Informationen, die das sagen. Er sei dann relativ schnell zur Reling gestürmt", erklärte der Reporter gegenüber RTL.

Nach Meinung von Ralf Benkö sei das Ereignis allerdings trotz Augenzeugen nicht vermeidbar gewesen. "Denkbar ist, dass Mitarbeiter noch versucht haben, irgendwas abzuwenden. Aber die Zeit war offenbar sehr, sehr knapp", sagte er.

Sind Sie selbst depressiv oder haben Sie Selbstmord-Gedanken? Dann kontaktieren Sie bitte umgehend die Telefonseelsorge (www.telefonseelsorge.de). Unter der kostenlosen Hotline 0800-1110111 oder 0800-1110222 erhalten Sie anonym und rund um die Uhr Hilfe von Beratern, die Auswege aus schwierigen Situationen aufzeigen können.

Daniel Küblböck im Hotel de RomeAEDT/WENN.com
Daniel Küblböck im Hotel de Rome
Daniel Küblböck bei "Let's Dance"Getty Images
Daniel Küblböck bei "Let's Dance"
Daniel Küblböck, Ex-DSDS-KandidatFacebook / danielkaiserkueblboeck
Daniel Küblböck, Ex-DSDS-Kandidat


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