Hinter Ozzy Osbourne (69) liegen schwere Wochen! Vor Kurzem musste sich der Rocker einer Not-OP unterziehen. Er hatte sich am rechten Daumen eine Infektion zugezogen, die sich bereits auf den Mittelfinger ausgebreitet hatte. Nur eine umgehende Behandlung konnte den Musiker vor einer drohenden Lungen- oder Hirnhautentzündung bewahren. In einem Interview verriet der Black Sabbath-Frontmann nun jedoch, dass ihm eine ganz andere Sache in dieser Zeit viel mehr zu schaffen machte!

Nach der Operation wurde Ozzys rechte Hand für einige Tage bandagiert. Damit war er in vielen Alltagssituationen auf die Hilfe seiner Familie oder Freunde angewiesen. Ein Umstand, an den sich der 69-Jährige nicht gerne zurückerinnert. "Ich bin Rechtshänder. Ich konnte mir nicht mal den Arsch abwischen. Und hatte auch nicht allzu viele Freiwillige, die das für mich tun würden", schildert er die unangenehme Lage in einem Rolling Stone-Gespräch.

Ozzy ist trotzdem froh, dass er die Entzündung mittlerweile so gut weggesteckt hat. Sein Arzt machte nämlich kein großes Geheimnis daraus, wie gefährlich seine Erkrankung war. "Noch eine Infektion, und Sie sterben. Eine reicht. Sie hatten drei", erzählt der Sänger. Daher will es die Heavy-Metal-Legende künftig ruhiger angehen lassen: Ozzys "No More Tours II"-Konzertreise soll die letzte seiner Karriere sein.

Ozzy Osbourne bei einem Auftritt seiner Band Black Sabbath, September 2016
Getty Images
Ozzy Osbourne bei einem Auftritt seiner Band Black Sabbath, September 2016
Kelly, Ozzy, Sharon und Jack Osbourne
Getty Images
Kelly, Ozzy, Sharon und Jack Osbourne
Sharon und Ozzy Osbourne auf dem roten Teppich, 2017
Getty Images
Sharon und Ozzy Osbourne auf dem roten Teppich, 2017
Könnt ihr verstehen, dass Ozzy diese Situation unangenehm war?145 Stimmen
140
Klar, bei so etwas möchte man nicht auf Hilfe angewiesen sein!
5
Nein, vor seiner Familie sollte ihm das nicht peinlich sein!


Tipps für Promiflash? Einfach E-Mail an: tipps@promiflash.de