Vor über einem Jahr erschütterte der Tod von Schlagerstar Andrea Jürgens (✝50) die gesamte Branche. Nach einem Zusammenbruch musste die Sängerin im Juli 2017 ins Krankenhaus gebracht werden und starb letztendlich an einem beidseitigen Nierenversagen. Nur einige Tage später wurde die Musikerin dann im Kreise ihrer Liebsten in Recklinghausen beerdigt. Doch wie sich jetzt herausstellte, habe Andrea eigentlich ganz woanders begraben werden wollen!

Dies berichtete erst kürzlich der Halbbruder der Volksmusikikone, Andreas Paschicke, im Bild-Interview. "Andrea wollte im Familiengrab ihrer Eltern in ihrem Geburtsort Herne ihre ewige Ruhe finden. Das hat sie mir zu Lebzeiten selbst gesagt", erzählte der Angehörige. Dort seien auch Andreas Eltern und ihr Bruder Ralf im Familiengrab bestattet. "Die vierte Stelle im Grab blieb für sie frei, ebenso wurde auf ihren Wunsch hin auf dem Grabstein Platz für ihren Namen gelassen", fuhr ihr Halbbruder fort. Bricht damit jetzt ein Familienstreit bei den Hinterbliebenen aus?

Diese letzte Ruhestätte hatte offensichtlich eine große Bedeutung für die "Und dabei liebe ich euch beide"-Interpretin. 2010 erwarb sie die Grabstätte, als ihr Vater starb. Nur drei Jahre später verstarb auch ihr Bruder und wiederum drei Jahre darauf, 2016, auch noch ihre Mutter.


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