Da hat es Gerard Butler (49) sich gerade rechtzeitig nochmal anders überlegt! Mit Filmen wie "P.S. Ich liebe Dich" und "300" hat der 49-Jährige die Herzen zahlreicher Kinofans gewonnen. Doch bevor er es auf die große Leinwand schaffte, wollte der Filmstar einen völlig anderen Beruf ergreifen. Und viel hatte nicht gefehlt! Der Schotte war nämlich auf dem besten Weg, Anwalt zu werden.

Wie er in der Late Show mit Stephen Colbert (54) erzählt, studierte er zunächst fünf Jahre Jura und machte anschließend eine Ausbildung in einer Anwaltskanzlei. "Ich war nicht wirklich gut", gibt Gerard allerdings zu. Bei seiner Arbeit dort merkte er dann schnell, dass der Beruf nicht der richtige für ihn war. Er erklärt: "Man arbeitet plötzlich in einer Kanzlei und man denkt: 'Ich kann mir jetzt schon vorstellen, wie ich in Rente gehe und immer etwas gemacht habe, das mir eigentlich egal ist'."

Die Kanzlei schmiss Gerard schließlich raus, bevor er seine Ausbildung beendet hatte. Das sei zuvor noch keinem anderen Anwalts-Azubi in ganz Schottland passiert, erzählt der Schauspieler. Wie er das hinbekommen hat? "Es war harte Arbeit", sagt er grinsend. Unter anderem tauchte Gerard oft einfach nicht zur Arbeit auf. Besonders häufig, erzählt er, sei das freitags vorgekommen.

Gerard Butler in Kalifornien, 2019
Getty Images
Gerard Butler in Kalifornien, 2019
Gerard Butler und Morgan Brown
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Gerard Butler und Morgan Brown
Gerard Butler 2019 in Kalifornien
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Gerard Butler 2019 in Kalifornien
Könnt ihr euch Gerard als Anwalt vorstellen?110 Stimmen
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Nein. Ein Glück ist er Schauspieler geworden!
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Ja! Er wäre ein ziemlich heißer Anwalt gewesen.


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