Jahrzehntelange Heimlichkeiten, Ablehnung und öffentliche Demütigungen. Prinz Charles (70) und Camilla (71) mussten viel einstecken, bevor ihre Liebe doch noch siegte: Am 9. April 2005 gaben sich Prinzessin Dianas (✝36) Ex-Mann und seine ewige Geliebte nach langem Hin und Her das Jawort. Doch obwohl an ihrem Hochzeitstag alles überwunden zu sein schien, hätte die Trauung fast nicht stattgefunden – denn Camilla war krank.

Wie die Vanity Fair berichtet, enthüllt Schriftstellerin Penny Junor in ihrem Buch "The Duchess", dass die Braut eine Woche vor der Hochzeit mit einer starken Sinusitis zu kämpfen hatte. Auch ihre gute Freundin Lucia Santa Cruz, die Charles und Camilla überhaupt erst miteinander bekannt gemacht hat, besuchte sie in der Zeit: "Sie war wirklich krank und gestresst", erinnert sich Lucia an die Zeit zurück. Und auch am großen Tag selbst war es ein Kampf: "Sie konnte einfach nicht aus dem Bett aufstehen", so Lucia weiter. Es habe vier Leute gebraucht, um sie aus den Federn zu locken.

Die Freundin vermutet, dass es am Hochzeitstag eher die Nerven als die Erkrankung waren, die Camilla so aus der Bahn warfen. Letztendlich meisterte die Herzogin den Gang zum Altar und gab ihrem Charles zunächst in der Guildhall, dem Rathaus von Windsor, das Jawort – später dann auch bei der kirchlichen Trauung in der Kapelle von St. George's.

Prinz Charles und Herzogin Camilla bei ihrer Hochzeit im April 2005Hugo Burnand/Pool/Getty Images
Prinz Charles und Herzogin Camilla bei ihrer Hochzeit im April 2005
Herzogin Camilla und Prinz Charles in WalesChris Jackson/Getty Images
Herzogin Camilla und Prinz Charles in Wales
Camilla Parker Bowles in London 2018Chris Jackson - WPA Pool/Getty Images
Camilla Parker Bowles in London 2018


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