Es geht um den guten Zweck: Prinz William (36) hatte im Herbst 2017 zusammen mit seiner Frau Herzogin Kate (37) und Bruder Prinz Harry (34) die Kampagne "Heads Together" ins Leben gerufen. Dadurch sollte der gesellschaftliche Umgang mit psychischen Krankheiten verbessert werden, indem darüber aufgeklärt wird und Betroffene die Möglichkeit erhalten, über ihre Probleme zu sprechen. Dafür hatte er auch nach prominenten Unterstützern gesucht – offenbar vergeblich, wie er jetzt verrät!

Beim Weltwirtschaftsforum in Davos stellte der 36-Jährige sein Programm vor und berichtete von den Schwierigkeiten, die er damit hatte. "Was interessant war: Als wir die Kampagne gegründet hatten, wollte sich uns niemand anschließen", erinnerte er sich an die Anfangsphase. Sie hätten zahlreiche Leute gefragt, aber es hätte keinen interessiert. Doch der Royal gab nicht auf und blieb hartnäckig – mit Erfolg! "Dann kamen einige mutige Prominente und auch normale Leute, die fanden, dass es sehr wichtig sei, und nahmen mutig die Aufgabe an, über psychische Gesundheit zu sprechen."

Unter anderem engagierte sich Lady Gaga (32), mit der William im April 2017 über einen Videochat gesprochen hatte. Die Sängerin habe in der Unterhaltung erklärt: "Wir müssen den stärksten, unerbittlichsten Versuch wagen, den wir können, um das Gespräch über psychische Probleme zu normalisieren, damit die Menschen das Gefühl bekommen, dass sie nach vorne treten können." Der Brite stimmte ihr in diesem Punkt zu. Er könne jedoch auch das Zögern bezüglich dieses sensiblen Themas verstehen. Der Blaublüter selbst finde es "nach wie vor noch sehr schwer, darüber zu sprechen", gestand er in Davos.

Prinz William, Prinz Harry und Herzogin Kate mit dem Start-Button des Londoner MarathonAlan West/WENN.com
Prinz William, Prinz Harry und Herzogin Kate mit dem Start-Button des Londoner Marathon
Prinz William bei einem Besuch in StourbridgeGetty Images
Prinz William bei einem Besuch in Stourbridge
Prinz William im März 2018Getty Images
Prinz William im März 2018
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