Prinz William will seinen ungeliebten Onkel Andrew verbannen
Prinz William (43) zieht die Zügel an: Der Thronfolger drängt nach übereinstimmenden Experteneinschätzungen darauf, seinen in Ungnade gefallenen Onkel Andrew Mountbatten Windsor (65) dauerhaft auf Abstand zu bringen. Laut Fox News Digital soll William klargestellt haben, dass es in seiner künftigen Regentschaft keinen Platz für Skandale gibt. Adelsexpertin Hilary Fordwich sagte, William sei der "stärkste Befürworter", Andrew so weit wie möglich von der königlichen Bühne fernzuhalten. Während Andrew seinen Auszug aus der weitläufigen Royal Lodge vorbereitet, werden mögliche Ziele im Ausland diskutiert. Im Raum stehen Bahrain oder Abu Dhabi. William wolle "Distanz in jeder Hinsicht", um seine Agenda zwischen Pflichtbewusstsein und Modernisierung nicht von alten Affären überdecken zu lassen.
Hintergrund der harten Linie sind Andrews langjährige Verbindungen zum verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (†66) und die Vorwürfe von Virginia Giuffre (†41). Der frühere Duke of York hatte sich 2019 aus dem öffentlichen Leben zurückgezogen und bestritt stets Fehlverhalten; eine Zivilklage endete 2022 mit einer Einigung. In britischen Medien heißt es, König Charles III. (77) habe seinem Bruder Ende Oktober 2025 die restlichen Titel entzogen und den Umzug veranlasst. Royal-Beobachter Robert Jobson brachte ein Exil ins Spiel: In Bahrain genieße Andrew als zweiter Sohn von Queen Elizabeth II. (†96) weiterhin Ansehen, in Abu Dhabi gebe es Verbindungen und potenzielle Gastgeber. Fotografin Helena Chard erklärte gegenüber Fox News Digital, für William und Charles gelte das Prinzip: "Die Monarchie kommt zuerst." Eine räumliche Trennung würde Kontroversen dämpfen – besonders mit Blick auf geplante Auslandsreisen.
Abseits der Palastprotokolle zeichnet sich ein familiäres Ringen um Nähe und Distanz ab. Andrew soll zuletzt versucht haben, über sein Umfeld und vertraute Beziehungen informell am Familiengeschehen teilzuhaben, während William und Prinzessin Kate (44) intern auf eine Null-Toleranz-Linie setzen. Für Andrew bleiben seine Töchter Prinzessin Beatrice (37) und Prinzessin Eugenie (35) wichtige Ankerpunkte im Privaten. Beide pflegen engen Kontakt zum Vater, ohne sich öffentlich in die Causa einzumischen. Die Aussicht auf ein Leben fern der Heimat könnte für Andrew dadurch auch persönlich zum Prüfstein werden: zwischen dem Wunsch nach Rückzug und dem Bedürfnis, nicht ganz aus dem Familienalltag zu verschwinden.









