Harry und Meghans Reisen als ein Affront gegen Prinz William
Neues Jahr, neuer Zündstoff im Königshaus: Prinz William (43) soll laut Insiderstimmen zum Start von 2026 erneut gewaltig über Prinz Harry (41) und Herzogin Meghan (44) aufgebracht sein. Der Grund: Das Paar plane weitere hochkarätige Auslandsreisen in den Jahren 2026 und 2027 – Kritiker sprechen schon von "falschen Königstouren" und "quasi-royalen" Auftritten. Zusätzlich kursierte ein Brief mit dem gekrönten Monogramm der beiden, der die Frage neu entfachte, wie sehr sie noch auf royales Flair setzen. In dem Schreiben, das an die australische Psychologin Angela Pearl ging, wird ein mögliches Comeback in Australien angedeutet. Für William, der sich derzeit in der Vorbereitung auf seine künftige Rolle als König sieht, ist das offenbar ein rotes Tuch.
Denn hinter den Kulissen kocht der Konflikt weiter hoch. Wie das Magazin OK! berichtet, habe vor allem das erneute Auftauchen des Monogramms Alarm im Palast ausgelöst. Ein Post von Angela Pearl, der das Dankschreiben zeigte, sei später wieder gelöscht worden – die Debatte aber blieb. "Harry und Meghan haben begonnen, ziemlich offen über eine Rückkehr nach Australien zu sprechen", zitiert OK! eine Quelle. In Williams Umfeld werde diese Wortwahl als problematisch gesehen. Ein weiterer Insider erklärte dem Blatt, das Paar betrachte solche Reisen inzwischen als Priorität innerhalb einer eigenen "königlichen" Reiseroutine. Auch der Terminkalender sorgt für Zündstoff: Harrys jüngste Reise nach Kanada fiel demnach in die heiße Phase rund um Williams Auftritt beim Earthshot Prize in Brasilien – im Palast habe man sich gefühlt, "als wäre William der Teppich unter den Füßen weggezogen" worden, so die Darstellung.
Für William geht es nach Angaben der Quellen weniger um Familienzwist als um das Bild der Institution. "Jeder Besuch würde zwangsläufig mit dem Pomp des Offiziellen inszeniert und aufgenommen", heißt es bei OK!. Genau das schüre Verwirrung: Wer ist drin, wer ist draußen und wer tritt wofür auf? Der Thronfolger wolle Klarheit schaffen und sehe in der Doppelrolle aus kommerziellen Projekten und quasi-royalen Auftritten ein Risiko für Autorität und Ordnung. Harry und Meghan wiederum pflegen seit ihrem Umzug nach Kalifornien ihre eigene Agenda, reisen zu Terminen wie nach Nigeria oder Kolumbien und betonen bei Auftritten gern Teamgeist. In privaten Momenten zeigen sie sich als eingespieltes Duo und Eltern von zwei Kindern – ein Bild, das ihre Fans feiern und das die öffentliche Aufmerksamkeit bei jedem Schritt garantiert.








