Die Nachricht über den plötzlichen Tod des Olympiasiegers Maximilian Reinelt (✝30) schockierte die Sportwelt. Der erfolgreiche Ruderer war in der Schweizer Gemeinde St. Moritz am vergangenen Samstag tot aufgefunden worden. Woran der gebürtige Ulmer starb, ist bislang noch ungeklärt. Seine ehemaligen Kollegen aus dem Deutschland-Achter nahmen inzwischen wieder das Training auf dem Dortmund-Ems-Kanal auf. Mit einem emotionalen Statement gedachten sie dabei dem Verstorbenen.

Nachdem sie erstmals wieder auf dem Wasser unterwegs waren, ließen die Athleten auf dem Instagram-Profil des Deutschland-Achters verlauten: "Der Tod unseres Kameraden und Freundes beschäftigt uns weiterhin. Wir sind schockiert und traurig. Trotzdem haben wir heute wieder trainiert." Zudem betonten die Sportler, dass Maximilian das genau so gewollt hätte.

Seine ehemaligen Kameraden unterstützt Maximilian, der seine Karriere in der Nationalmannschaft 2016 beendet hatte, jetzt auf andere Weise:"Das Rudern war seine Leidenschaft und er rudert in unseren Herzen jetzt mit", erinnert sich die Besatzung des ehemaligen Bootes von Maximilian an den verstorbenen ehemaligen Mannschaftskollegen. Als Zeichen der Trauer und des Respekts wehte die Deutschlandfahne am Trainingszentrum auf Halbmast.

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Maximilian Reinelt, Deutschland-Achter-TeilnehmerOt,Ibrahim
Maximilian Reinelt, Deutschland-Achter-Teilnehmer
Maximilian Reinelt, deutscher RudererOT,IBRAHIM / ActionPress
Maximilian Reinelt, deutscher Ruderer
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