Eine bewegende Geste: Prinz Harry (34) und Herzogin Meghan (37) ist die Nähe zu anderen Menschen enorm wichtig – und das, obwohl sie als Teil der königlichen Familie eigentlich einen gesellschaftlichen Sonderstatus genießen. Schon mehrfach haben beide gezeigt, dass ihnen die Schicksalschläge ihrer Mitbürger nicht egal sind. Auch bei einem Event in London wurde das jetzt deutlich: Beinahe hätte das Paar deshalb sogar eine Award-Show verpasst.

Vergangene Woche waren Harry und Meghan bei den [Artikel nicht gefunden] eingeladen. Im Vorfeld hatten die werdenden Eltern allerdings noch einen persönlichen Termin vereinbart: Sie wollten eine Mutter treffen, die im vergangenen Jahr ihren Sohn verloren hatte. Danny Johnston hatte sich mit 35 Jahren das Leben genommen – er litt nach seinen Undercover-Einsätzen für das britische Militär unter einer posttraumatischen Belastungsstörung. Die Erinnerungen an das Geschehene in Afghanistan ließen den Mann nie los. Harry, der auch schon in dem Land gedient hat, wollte sich daher unbedingt mit Dannys Mutter Viv treffen.

Der Herzog und die Herzogin ließen sich bei dem Gespräch so viel Zeit, dass sie beinahe ihren Auftritt bei der Award-Show verpasst hätten. "Irgendwann kamen drei panische Herren hinzu und sagten: 'Sir, wir müssen gehen. Die Leute warten'", so die Mutter gegenüber der Zeitung Sunday People. Harry habe nur geantwortet: "Nun ja, ich unterhalte mich gerade."

Herzogin Meghan und Prinz Harry
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Herzogin Meghan und Prinz Harry
Prinz Harry und Herzogin Meghan
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Prinz Harry und Herzogin Meghan
Prinz Harry und Herzogin Meghan bei den Endeavour Fund Awards in London 2019
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Prinz Harry und Herzogin Meghan bei den Endeavour Fund Awards in London 2019
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