Prinz Harry (34) hat offenbar eine butterweiche Seite. Eigentlich hatte der heute 34-Jährige in jüngeren Jahren eher als Rowdy Schlagzeilen gemacht. Lange Zeit galt er als regelrechter Party-Prinz. Doch dann kam Meghan (37) – und einiges änderte sich. Nicht nur, dass die 37-Jährige seine besseren Seiten zum Vorschein brachte, auch ein ganz persönliches Gefühl hat sich geändert: Denn Prinz Harry hasste Sonntage!

Warum das so ist, will die Royal-Biografin Katie Nicholls wissen. Sie behauptet in dem Buch Harry: Life, Loss and Love, den werdenden Vater habe die Einsamkeit gepackt. Der Grund dafür? Der Auszug seines Bruders Prinz William (36), der im Jahr 2014 mit Herzogin Kate (37) nach Norfolk zog. Harry habe sich "einsam, allein und orientierungslos" gefühlt, schreibt die Buchautorin. Zwar habe Prinz Harry immer gesagt, dass sein Bruder so langweilig werde, doch eigentlich war es das Leben, was er selbst gern gelebt hätte: "Er sagte mir, dass er es hasste, allein zu sein, ganz besonders an Sonntagabenden." Zwar habe er sich für die Familiengründung seines Bruders gefreut, doch er sei auch verbittert gewesen, da er besonders in William einen Freund verloren hatte.

Mit Herzogin Meghan (37) habe sich das jedoch geändert. Zwischen Ende April und Anfang Mai soll die ehemalige Schauspielerin dann auch das erste gemeinsame Kind zur Welt bringen.

Prinz William und Herzogin Kate
Getty Images
Prinz William und Herzogin Kate
Herzogin Meghan in London
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Herzogin Meghan in London
Herzogin Meghan und Prinz Harry in London 2019
MEGA
Herzogin Meghan und Prinz Harry in London 2019
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Ja, so wirkte es auch immer.
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