Wie viel Wahrheit steckt in Grey's Anatomy? Die US-amerikanische Serie flimmert seit 2005 über die Bildschirme und ist mit 15 Staffeln mega erfolgreich! Zuschauer können die attraktiven und leidenschaftlichen Ärzte wie Meredith Grey und Alex Karev dabei beobachten, wie sie Patienten in letzter Sekunde retten und von einer heißen Affäre in die nächste stolpern. Dass das Drehbuch sehr wenig mit der Realität gemein hat, will jetzt eine Studie belegen!

Am vergangenen Montag hat die Fachzeitschrift Trauma Surgery & Acute Care eine Studie veröffentlicht, die belegt, dass "Grey's Anatomy" falsche Erwartungen weckt, wenn es um die Realität der medizinischen Versorgung, Behandlung und Genesung in Krankenhäusern geht. Für dieses Ergebnis haben zwei Unfallchirurgen und ein Krankenpfleger alle 269 Folgen der ersten zwölf Staffeln studiert. "Es ist sowohl für die Patienten als auch für die Ärzte wichtig, sich der unterbewussten Wirkung von Krankenhaus-Serien bewusst zu sein", mahnt der Autor der Studie Dr. Jordan Weinberg.

Die neusten Enthüllungen werden die Fans der Serie wohl trotzdem nicht abhalten, ihren Lieblingsärzten im Krankenhaus-Alltag beizustehen. Vor allem, weil die neueste Staffel direkt vor der Tür steht! Ab 27. März wird ProSieben die 15. Staffel von "Grey's Anatomy" ausstrahlen!

Shonda Rhimes, Erfinderin der Serie "Grey's Anatomy"Birdie Thompson/AdMedia
Shonda Rhimes, Erfinderin der Serie "Grey's Anatomy"
Ellen Pompeo als Meredith Grey bei "Grey's Anatomy"United Archives GmbH/ActionPress
Ellen Pompeo als Meredith Grey bei "Grey's Anatomy"
Shonda Rhimes und Ellen Pompeo (v.l.)Frederick M. Brown/Getty Images
Shonda Rhimes und Ellen Pompeo (v.l.)
Hättet ihr gedacht, dass die Serie so unrealistisch ist?5638 Stimmen
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Ja, das hab ich mir schon immer gedacht.
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Das es so krass ist, hätte ich nicht gedacht.


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