Wie geht er mit seinem berühmten Erbe um? Mick Schumacher (20) befindet sich auf der Überholspur: Nachdem er im vergangenen Jahr die Formel-3-Europameisterschaft gewonnen hatte, wird er in der neuen Saison erstmals für die Formel 2 an den Start gehen. Seit seinem Karrierebeginn vor vier Jahren wird der Rennfahrer immer wieder mit seinem berühmten Vater Michael (50) verglichen. Mick verriet nun, dass er den Vergleich zum Rekordweltmeister als Ansporn sehe!

In einem Video auf der Website seines aktuellen Rennstalls Prema offenbarte der 20-Jährige: "Dass ich mit meinem Vater verglichen werde, war nie ein Problem für mich. Das ist ganz einfach: Für mich ist der Vergleich mit dem besten Fahrer der Formel-1-Geschichte, ein Ziel, das man erreichen will. Er ist mein Idol." Sein Vater sei etwas ganz Besonderes und natürlich fühle er sich geehrt, wenn er mit ihm verglichen werde.

"Ich kann nur lernen und versuchen, mich zu verbessern", fügte Mick hinzu. Genau wie einst sein Papa ist er zu Beginn des Jahres zu Ferrari gewechselt. Bisher aber nur im Rahmenprogramm der Formel 1 als Nachwuchsfahrer: "Es ist offensichtlich, dass Ferrari seit meiner Geburt einen großen Platz in meinem Herzen und auch in den Herzen unserer Familie hat", freute sich Schumacher Junior damals über die neue Partnerschaft.

Mick Schumacher, Formel-2-RennfahrerGetty Images
Mick Schumacher, Formel-2-Rennfahrer
Mick Schumacher bei der Formel-3-Europameisterschaft 2018Getty Images
Mick Schumacher bei der Formel-3-Europameisterschaft 2018
Michael Schumacher, 2006Getty Images
Michael Schumacher, 2006
Hättet ihr gedacht, dass Mick so entspannt mit dem ständigen Vergleich umgeht?287 Stimmen
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Klar. Mit einem Weltmeister verglichen zu werden, ist doch ein tolles Kompliment.
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Nee, ich hätte gedacht, dass er mittlerweile genervt davon ist.


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