Schwanger mit 19: Bereut Edith Stehfest Schwangerschaft?
Edith Stehfest (30) ist mit nur 19 Jahren zum ersten Mal Mutter geworden. Jetzt blickt die Musikerin offen auf diese frühe Entscheidung zurück und beantwortet die Frage, ob sie den Zeitpunkt ihrer ersten Schwangerschaft bereut. Im YouTube-Interview mit Ramon Wagner stellt sie klar: "Nein, zu früh hatte ich nie das Gefühl. Das war immer mein Plan, dass ich Kinder so früh bekomme." Die zweifache Mutter erklärt weiter, dass sie sich schon immer gewünscht habe, mit 30 Jahren mit der Familienplanung fertig zu sein. Ihre Vision sei es gewesen, dass sie mit 40 Jahren mit ihren Kindern feiern gehen könnte. "Also mit meinem Sohn safe – mein Sohn findet mich cool", fügt Edith stolz zu ihrem Vorhaben hinzu.
Die frühe Mutterschaft habe ihr dabei geholfen, sich selbst besser kennenzulernen und Verantwortung zu übernehmen, wie sie weiter ausführt. "Kinder bekommen war für mich ganz wichtig, um mich besser kennenzulernen", erklärt sie. Dennoch habe sie kurz vor ihrem 30. Geburtstag einen Moment erlebt, in dem sie ihr Leben hinterfragt habe. Sie habe sich gefragt, ob sie die gesamten Zwanziger wirklich so verbringen wollte, wie sie es getan hat. Dabei habe sie sich auch mit Gleichaltrigen verglichen und festgestellt, dass sie ihre eigenen Bedürfnisse oft hinten angestellt habe. "Ich habe nicht die Kinder bereut, aber vielleicht hätte ich gerne den Raum, den Eric hatte, den hätte ich auch gerne gehabt. Den Raum, immer das machen zu können, was man möchte", gibt Edith zu.
Die Beziehung zu Eric ist mittlerweile Geschichte. Im selben Interview hatte Edith bereits über die Trennung gesprochen und erklärt, dass zu viel Last, zu viele Tränen und ein tiefes Misstrauen zwischen ihnen zum endgültigen Aus geführt hätten. Trotz aller Herausforderungen betont sie jedoch: "Ich glaube, ich bereue nie etwas in meinem Leben." Diese Einstellung zeigt, dass die TV-Bekanntheit zwar kritisch auf manche Aspekte ihres bisherigen Lebensweges zurückblickt, ihre Kinder aber niemals als Fehler betrachtet. Stattdessen sieht sie die frühe Mutterschaft als wichtigen Teil ihrer persönlichen Entwicklung, auch wenn sie sich rückblickend manchmal mehr Freiraum für sich selbst gewünscht hätte.








