Ihre Geschichte gibt noch immer Rätsel auf. Madeleine McCann verschwand am 3. Mai 2007 aus ihrer Ferienunterkunft in Portugal. Die Suche nach der damals Dreijährigen blieb aber bis heute ergebnislos. Ihr Fall wurde durch die vielen TV-Aufrufe ihrer Eltern Kate und Gerald McCann weltweit bekannt und es kamen auch viele Hinweise aus der Bevölkerung. Ein britisches Pärchen ist bis heute sicher, Maddie damals an einer Tankstelle in Marokko gesehen zu haben.

In der Netflix-Doku "Das Verschwinden von Madeleine McCann" zum Fall des Mädchens sprachen Ray Pollard und seine Frau Mari Olli erneut über ihre Beobachtungen und sind bis heute überzeugt, dass es sich damals um die Vermisste handelte. Nur sechs Tage nach dem Verschwinden von Maddie hätten sie laut The Sun ein blondes Mädchen an einer Tankstelle gesehen, das einen Mann fragte: “Können wir jetzt Mama sehen?” Mari beschrieb das Mädchen laut der Doku schon in einem TV-Interview im Jahr 2007: “Sie hatte ein hübsches Gesicht und schulterlange blonde Haare, grüne Augen.”

Gegenüber der britischen Zeitung erklärte die Zeugin, sie sei “99,9 Prozent” sicher, dass es sich um Maddie gehandelt habe. Durch die Fernsehberichte habe sie die Kleine erkannt. Das Paar habe ihre Beobachtung sofort Scotland Yard gemeldet. Die Überwachungsaufnahmen wurden überprüft, allerdings seien diese schon überspielt worden. Der Hinweis führte schließlich ins Leere. Maddie bleibt bis heute vermisst.

Kate und Gerry McCann in LondonGetty Images
Kate und Gerry McCann in London
Kate und Gerry McCannDaniel Deme/WENN.com
Kate und Gerry McCann
Kate und Gerry McCannDaniel Deme/WENN.com
Kate und Gerry McCann


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