Am Freitag war der 25. Todestag von Kurt Cobain (✝27). Mit seiner Band Nirvana hat er ein neues Genre definiert: Grunge, eine Verbindung von Hard Rock, Metal und Punk. Noch heute laufen bei nahezu jeder Rockparty Hits wie "Smells Like Teen Spirit", "Come As You Are" oder "Lithium". Mit dem frühen Tod des Frontmanns war es musikalisch allerdings vorbei mit Nirvana. Dabei hatten seine Freunde offenbar alles versucht: Kurz vor seinem Tod sollen sie sogar eine Intervention organisiert haben.

Manager Danny Goldberg erinnert sich im Gespräch mit Yahoo! Entertainment, dass Kurts damalige Frau Courtney Love (54) ihn eine Woche vor Kurts Tod anrief: "Ich war in New York, Courtney rief an und fragte, ob ich vorbeikommen könnte und an einer Intervention teilnehmen würde. Sie machte sich wirklich Sorgen um Kurt, sie sagte, so schlimm habe sie ihn noch nie gesehen." Also sei er mit einer weiteren Managerin und etwa einem halben Dutzend Leute nach Seattle geflogen. Doch die Intervention sei bei dem Star nicht gut angekommen: "Kurt war echt bekifft. Wir sind ins Haus gegangen, es war total seltsam, und er war überhaupt nicht glücklich darüber und fühlte sich überfallen von den Leuten, die ihm predigten, wie er sich zu verhalten habe."

Danny beschreibt die Situation auch in seiner neuen Biografie "Serving The Servant: Remembering Kurt Cobain". Er erklärt darin laut des Onlineportals, dass Kurt besonders deswegen sauer gewesen sei, weil jemand seine Drogen in das Klo runter gespült hatte.

Nirvana 1991: Dave Grohl, Kurt Cobain und Krist NovoselicActionPress/UPPA/face to face
Nirvana 1991: Dave Grohl, Kurt Cobain und Krist Novoselic
Kurt Cobain, Frances Bean und Courtney LoveZUMA Wire / Zuma Press
Kurt Cobain, Frances Bean und Courtney Love
Kurt Cobain beim Reading Rock Festival 1991REX FEATURES LTD. / ActionPress
Kurt Cobain beim Reading Rock Festival 1991
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Na ja, das kann man 25 Jahre später schlecht sagen.
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