Lil Wayne (36) und Kodak Black (21) gehören wohl zweifellos zu den einflussreichsten Rappern der heutigen Zeit! Die beiden Hip Hopper wollten am Samstag beim Rolling Loud Festival in Südflorida mit ihren Fans feiern. Doch dann kam alles ganz anders: Während der eine aufgrund einer Durchsuchung seinen Auftritt kurzerhand boykottierte, wurde der andere auf dem Festivalgelände verhaftet. Wie kam es nur dazu?

Lil Wayne verkündete auf Twitter, dass er nicht wie geplant beim Festival auftreten werde: "Die Festivalpolizei (nicht Rolling Loud) sah es als zwingend erforderlich, dass ich kontrolliert und überwacht werden müsse, ehe ich auf das Gelände dürfe." Der Musiker ergänzte, er wolle und werde sich nicht damit zufriedengeben, bei seiner Arbeit polizeilich überwacht zu werden. Aus diesem Grund habe der 36-Jährige seinen Gig boykottiert, teilte er seinen Fans mit.

Auch Kodak hatte sich diesen Abend sicher anders vorgestellt: Der 21-Jährige wurde kurz vor seinem Auftritt wegen Waffenbesitzes festgenommen. Laut Fox News soll er bereits am Montag deswegen vor Gericht erscheinen. Der US-Amerikaner wurde bereits mehrfach wegen verschiedener Delikte verhaftet: Erst im vergangenen Monat war er mit Schusswaffen und Drogen an der US-Grenze zu Kanada erwischt worden.

Lil Wayne im Oktober 2018Getty Images
Lil Wayne im Oktober 2018
Kodak Black, RapperGetty Images
Kodak Black, Rapper
Kodak Black bei seiner Verhaftung im April 2019Splash News
Kodak Black bei seiner Verhaftung im April 2019


Tipps für Promiflash? Einfach E-Mail an: tipps@promiflash.de