Ist Kodak Blacks (21) Navigationssystem schuld an seiner Verhaftung? Der Rapper ließ Anfang der Woche ein Konzert in Boston platzen und galt danach als spurlos verschwunden. Mittlerweile wurde Kodaks Verschwinden allerdings geklärt: Er wurde verhaftet, als er versuchte mit Waffen und Drogen in seinem Auto in die USA einzureisen. Aber wie kam es zu diesem Zwischenfall? Kodak gibt seinem Navi die Schuld!

Der Musiker wollte am vergangenen Mittwoch mit einigen Freunden aus Kanada in die USA einreisen. An der Grenze wurde er dann festgenommen, als Zoll-Beamte mehrere Schusswaffen und Marihuana bei ihm fanden. Wie TMZ berichtet, habe Kodak allerdings nie vorgehabt, die USA zu verlassen. Er wollte mit dem Auto von Detroit nach Boston fahren und verließ sich dabei offenbar blind auf sein Navi. Das hatte ihm die schnellste Route angezeigt, die allerdings durch Kanada führt. Angeblich habe der 21-Jährige erst gemerkt, dass er sein Heimatland verlassen hat, als er an der Grenze angehalten wurde. Da sei es zum Umkehren dann schon zu spät gewesen.

Ob so eine Ausrede bei einem Richter tatsächlich zieht, ist allerdings fraglich. Fürs Erste durfte Kodak das Gefängnis jedenfalls wieder verlassen. Dafür musste er 20.000 Dollar – umgerechnet also fast 18.000 Euro – in Bargeld als Kaution hinterlegen.

Kodak Black, Rapper
Getty Images
Kodak Black, Rapper
Kodak Black im Februar 2019
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Kodak Black im Februar 2019
Kodak Black bei den MTV Video Music Awards 2017
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Kodak Black bei den MTV Video Music Awards 2017
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