Da ist wohl jemand noch nicht reich genug! Der Coca-Cola-Erbe Alki David und sein Geschäftspartner, der Milliardär Chase Ergen, wurden gemeinsam mit dem Schauspieler Jonathan Rhys Meyers (41) festgenommen. Der Grund: An Bord ihres Privatjets befanden sich Unmengen an Cannabisprodukten. Alki behauptete, das Ganze sei für völlig legale Zwecke gedacht gewesen. Sind die drei nur Vollblut-Geschäftsmänner oder hegten sie doch kriminelle Absichten?

Die drei Männer landeten in Begleitung von Jonathan Rhys Meyers’ Schwiegermutter und Ehefrau mit ihrem Jet auf der Karibikinsel St. Kitts. Unglaubliche 5.000 Cannabispflanzen hatten sie an Bord – der Wert: schätzungsweise 1,16 Millionen Euro! Während Jonathan, gegen den laut Daily Mail bislang keine Einträge im Strafregister vorliegen, offenbar mit einem blauen Auge davon kam, hatten seine mutmaßlichen Komplizen weniger Glück: Alki behauptete, mit den Unmengen an Pflanzen “legale Cannabis-Unternehmen in der Region zu entwickeln". Er musste eine Kaution in Höhe von umgerechnet 26.731 Euro zahlen und seine Reisedokumente abgeben. Zudem wurde Klage gegen ihn erhoben.

Weiterhin gab Alki an, dass sein Partner Chase die Drogen als Medikament für eine bipolare Störung nutze. Die beiden würden sich dafür einsetzen, dass die Insel Marktführer im Handel mit legalem CBD-Hanf werde. Zwar wurde Chase zunächst freigelassen, allerdings nur wenige Tage später wegen des Besitzes von Ketamin erneut festgenommen.

Mara Lane und Jonathan Rhys Meyers bei einer Award-Verleihung in Los AngelesFayesVision/WENN
Mara Lane und Jonathan Rhys Meyers bei einer Award-Verleihung in Los Angeles
Jonathan Rhys Meyers im Juli 2018Patricia Schlein/WENN.com
Jonathan Rhys Meyers im Juli 2018
Jonathan Rhys Meyers bei den Filmfestspielen in VenedigM. Angeles Salvador/MEGA
Jonathan Rhys Meyers bei den Filmfestspielen in Venedig


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