Jeanette Biedermann (39) mutete sich extrem viel zu! Faulheit kann man der Blondine wirklich nicht unterstellen, ganz im Gegenteil: Mit GZSZ und ihrer Karriere als Popstar hielt die Entertainerin jahrelang einer Doppelbelastung stand. Irgendwann jedoch war sie am Ende ihrer Kräfte und verabschiedete sich aus der beliebten Soap. Jetzt wurde bekannt, dass Jeanette während der Extremphase ganze 16 Stunden am Tag arbeitete!

Die TV-Moderatorin Tanja Bülter (47) schilderte den damaligen Tagesablauf des Multi-Talents in der Vox-Doku "Die Jeanette Biedermann Story" am Dienstagabend wie folgt: "Ganz oft war das so, dass wir sie nach acht Stunden Dreh in Babelsberg für 'Gute Zeiten, schlechte Zeiten' abgeholt haben und dann begann ein neuer Arbeitstag am gleichen Tag. Jeanette hat teilweise 16 Stunden gearbeitet und das sechs, sieben Tage in der Woche." Dieses enorme Arbeitspensum bewältigte die Künstlerin ganze fünf Jahre lang.

Fiel ihr der GZSZ-Abschied schwer? "Ich hab' die Arbeit geliebt, aber ich war auch froh, weil beides zusammen unglaublich anstrengend war. Ich war da an einem Punkt, wo ich gesagt habe: 'Ich kann nicht mehr'", offenbarte Jeanette. Sie sei froh darüber gewesen, dass sie sich erst mal nur auf ihre Musik konzentrieren konnte. Das sei einfach ein "wahnsinniges Tempo" gewesen.

Tanja Bülter im Januar 2019 in BerlinGetty Images
Tanja Bülter im Januar 2019 in Berlin
Jeanette Biedermann im November 2003 in HamburgGetty Images
Jeanette Biedermann im November 2003 in Hamburg
Jeanette Biedermann im April 2005 bei der Echo-Verleihung in BerlinGetty Images
Jeanette Biedermann im April 2005 bei der Echo-Verleihung in Berlin
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