Muss man sich ernsthafte Sorgen um Angela Merkel (64) machen? Vor zwei Wochen machte die Bundeskanzlerin mit einem besorgniserregenden Vorfall Schlagzeilen: Während eines öffentlichen Auftritts erlitt sie einen offenbar recht heftigen Zitteranfall am ganzen Körper, der mehrere Minuten angedauert hatte! Am Donnerstag widerfuhr der 64-Jährigen das Ganze sogar erneut. Laut Angaben der Kanzlerin gebe es jedoch keinen Grund zur Beunruhigung – sie sei zuversichtlich, dass mit ihr alles in bester Ordnung sei.

Das berichtet nun Spiegel Online. Nachdem einige Journalisten sich am Rande des G20-Gipfels im japanischen Osaka nach ihrem aktuellen Gesundheitszustand erkundigt hatten, betonte Merkel: "Ich bin überzeugt, so wie diese Reaktion aufgetreten ist, so wird sie auch wieder vergehen." Sie könne die Fragen nach ihren Zittervorfällen zwar nachvollziehen, aber ansonsten nichts Besonderes berichten: "Mir geht es gut", stellte sie abschließend klar.

Doch was genau steckte hinter den Attacken? Nach dem ersten Anfall hatte die Kanzlerin erklärt, dass sie wegen der starken Hitze dehydriert gewesen sei. "Ich habe inzwischen mindestens drei Gläser Wasser getrunken. Das hat anscheinend gefehlt. Insofern geht es mir sehr gut", versicherte die gebürtige Hamburgerin.

Kanzlerin Angela Merkel, Juni 2019Getty Images
Kanzlerin Angela Merkel, Juni 2019
Angela Merkel, BundeskanzlerinGetty Images
Angela Merkel, Bundeskanzlerin
Bundeskanzlerin Angela Merkel im Europa Building, BrüsselGetty Images
Bundeskanzlerin Angela Merkel im Europa Building, Brüssel


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