Es war ein kleiner Gender-Skandal! Barbara Schöneberger (45) kritisierte in einem Video auf Social Media Männer, die sich schminken. Ein Statement, das von vielen Followern und Fans der Moderatorin als unzeitgemäß und diskriminierend empfunden wurde. In einer erneuten Videobotschaft bezog Barbara in der Sache Stellung und machte klar, dass sie keinesfalls homophob sei oder ein veraltetes Rollenbild habe. Doch akzeptieren ihre Fans diese Entschuldigung via Videobotschaft auch?

Promiflash startete hierzu eine Umfrage, was von Babsis Videobotschaft denn nun gehalten wird. Die Abstimmung zeigt: Von insgesamt 2.766 Votes (Stand, 04. November, 23:55 Uhr) finden 61,5% (1.702 Votes): Barbara versucht, um den heißen Brei zu reden. Die restlichen 38,5% (1.064 Votes) sind hingegen der Meinung, dass die Blondine in ihrem Clip eine plausible Erklärung zu ihrer gemachten Äusserung bietet.

Auch in den Kommentaren sind die Instagram-Nutzer unterschiedlicher Meinung. Ein männlicher User stimmt Barbara nur teilweise zu und kritisierte: "Ich finde diese Erklärung gut, aber dennoch ist das Anti-Make-up-Video ohne diese Einordnung diskriminierend." Und wiederum anderen Mitgliedern der Social-Media-Plattform kommt die Reaktion etwas zu spät. Sie finden die Entschuldigung außerdem nicht deutlich genug: "Ich rechne es dir hoch an, dass du dich dazu entschieden hast, etwas zu sagen. Ein "tut mir leid", anstelle einer Erklärung fehlt für mich leider aber immer noch."

Barbara Schöneberger, Oktober 2019Instagram / barbara.schoeneberger
Barbara Schöneberger, Oktober 2019
Barbara Schöneberger beim Eurovision Song Contest 2016Getty Images
Barbara Schöneberger beim Eurovision Song Contest 2016
Barbara Schöneberger in der NDR Talk ShowPeterTimm/face to face/ActionPress
Barbara Schöneberger in der NDR Talk Show


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