Stark, selbstbewusst und motiviert – das ist Umweltaktivistin Greta Thunberg (16) und nicht zuletzt deshalb wird sie als Heldin gefeiert! Mit gerade einmal 16 Jahren verwandelte die junge Schwedin die Sorge über die Zukunft unseres Planeten in eine weltweite Klimabewegung, die ihr Gesicht trägt. Es gab aber auch andere Zeiten, wie ihr Vater Svante Thunberg nun in einem Interview gestand: Denn Greta litt früher an Depressionen.

Seit sie sich als Umweltaktivistin engagiere, sei Greta sehr viel glücklicher, verriet Svante Thunberg nun gegenüber dem Radiosender BBC. Seine Teenager-Tochter, die das Asperger-Syndrom – einer seltenen Form der Autismus-Entwicklungsstörung – hat, sei vor ihrer Zeit als Klimaaktivistin oftmals depressiv gewesen, habe nicht gesprochen und sogar zeitweise das Essen verweigert. Dass sich Greta mittlerweile öffentlich engagiert und ihrer Leidenschaft mit vollem Einsatz nachgeht, macht ihn vor diesem Hintergrund besonders glücklich. "Sie denken vielleicht, dass Greta jetzt nicht mehr gewöhnlich ist, weil sie sehr berühmt ist. Aber für mich ist sie erst jetzt ein gewöhnliches Kind", meinte er.

Heute habe Greta wieder Spaß am Leben. Ihr Vater und [Artikel nicht gefunden] unterstützen sie, wo sie nur können. Und das tun die beiden nicht nur der Umwelt zuliebe, sondern vor allem für ihr Kind: "Ich habe das alles gemacht, und ich wusste, dass es richtig war. Aber ich wollte damit nicht das Klima retten, sondern mein Kind", fügte Svante Thunberg hinzu.

Greta Thunberg und ihr Papa Svante Thunberg, Dezember 2019
Getty Images
Greta Thunberg und ihr Papa Svante Thunberg, Dezember 2019
Greta Thunberg im Dezember 2019
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Greta Thunberg im Dezember 2019
Greta Thunberg und ihr Papa Svante Thunberg, Dezember 2019
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Greta Thunberg und ihr Papa Svante Thunberg, Dezember 2019
Wusstet ihr, dass Greta früher an Depressionen litt?688 Stimmen
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