Diesen Eingriff bereut Monica Lierhaus (49) zutiefst. 2009 änderte sich das Leben der Sportmoderatorin schlagartig: Während einer Gehirnoperation war ein Aneurysma in ihrem Kopf geplatzt und Monica musste in ein künstliches Koma versetzt werden. Sie kämpfte sich zwar zurück ins Leben, doch hat nach wie vor unter den schmerzhaften Folgen zu leiden. Mittlerweile würde sie die OP sogar gerne rückgängig machen wollen.

In einem Interview mit Bunte spricht die 49-Jährige jetzt offen über ihre Vergangenheit. "Wenn ich gewusst hätte, was auf mich zukommt, hätte ich das Aneurysma wohl nicht entfernen lassen", offenbart sie in dem Gespräch. Die Ärzte hatten ihr damals jedoch dazu geraten. Sie seien der Meinung gewesen, dass Monica sonst "eines Tages tot umfallen könnte." Inzwischen gehe es ihr zwar den Umständen entsprechend gut, doch sie hat noch immer mit schwerwiegenden Auswirkungen zu kämpfen.

Ihr Körper stehe ständig unter Strom, und länger als zwei Stunden könne sie nicht sitzen. Ihre linke Hand sei nach wie vor taub und das werde sich auch nicht ändern: "Ich träume auch nicht mehr davon, freihändig eine Treppe runterzugehen. Das ist unrealistisch", erklärt Monica gegenüber der Zeitschrift. Dennoch seien ihre chronischen Rückenschmerzen durch morgendliche Gymnastik erträglicher und auch ihre Stürze seltener geworden.

Monica Lierhaus, Moderatorin
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Monica Lierhaus, Moderatorin
Monica Lierhaus bei einem Event 2019
ActionPress/Chris Emil Janßen
Monica Lierhaus bei einem Event 2019
Monica Lierhaus in Hamburg 2018
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Monica Lierhaus in Hamburg 2018


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