Diese Doku ist nichts für schwache Nerven. Seit heute ist "Jeffrey Epstein: Stinkreich" auf Netflix in Deutschland verfügbar. In der vierteiligen Dokumentation geht es um den Sexskandal rund um Jeffrey Epstein (✝66), dem sexueller Missbrauch und Anstiftung zur Prostitution mehrerer minderjähriger Mädchen vorgeworfen wurde. 2019 wurde der US-Millionär verhaftet – und nahm sich im Gefängnis dann das Leben. Kein Wunder, dass schon die ersten Minuten der Doku-Serie dem Zuschauer ein äußerst bedrückendes Gefühl vermitteln…

Achtung, Spoiler!
Shawna Rivera, ein mutmaßliches Opfer des Unternehmers, erzählt die Geschichte, wie sie Epstein damals kennengelernt hatte – und offenbart dabei beklemmende Details. 2002 traf sie das erste Mal auf den reichen Mann, ohne zu wissen, wer er war. Gemeinsam mit einer Freundin hatte sie ihn in seiner Villa in Palm Beach besucht, dort sollten sie den Investmentbanker massieren – komplett nackt. Er habe sie daraufhin nach ihrem Alter gefragt: "Ich weiß noch, dass ich sagte, dass ich 15 bin. Dabei war ich in Wahrheit 14. Er fand es nicht schlimm."

Doch es sollte noch schlimmer kommen: Ihre Bekannte ließ sie mit Jeffrey allein in dem Zimmer zurück. Shawna sollte auf einmal seine Brust mit Lotion einreiben und seine Brustwarzen so fest drücken, wie möglich: "Ich erinnere mich, wie ich da stand und dachte: 'Was ist hier los?' Ich war 14. Und Jungfrau." Nach der Massage soll ihr Epstein Geld gegeben haben und sie damit später erneut zu sich gelockt haben. Das soll etwa drei bis vier Jahre so gegangen sein.

Shawna Rivera in "Jeffrey Epstein: Stinkreich"
Netflix/Jeffrey Epstein: Stinkreich
Shawna Rivera in "Jeffrey Epstein: Stinkreich"
Jeffrey Epstein, US-Milliardär
Getty Images
Jeffrey Epstein, US-Milliardär
Jeffrey Epstein, US-Milliardär
Palm Beach Sheriff's office/Zu/ActionPress
Jeffrey Epstein, US-Milliardär
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Auf jeden Fall.
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Nein, das ist mir zu heftig.


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