Arne Rudolf ist ein wahrer Serien-Hopper! Der Schauspieler war bereits in mehreren TV-Formaten zu sehen – unter anderem in "Heldt", "SOKO Köln" und Unter uns. Sein längstes Engagement hatte er bisher in dem Fernseh-Dauerbrenner Lindenstraße, wo er zwischen 2017 und 2020 mitgespielt hatte. Nach der Absetzung des Serien-Klassikers steht der Nordrhein-Westfale nun für Rote Rosen vor der Kamera. Deshalb wollte Promiflash von dem Darsteller wissen: Hat Arne Unterschiede zwischen den Formaten festgestellt?

Im Interview verglich er "Lindenstraße" mit "Rote Rosen": Seiner Meinung nach habe "Lindenstraße" immer den Anspruch gehabt, schwierige Themen aufzugreifen. Er sei sich sicher, dass auch die aktuelle Pandemie eine Rolle gespielt hätte, wenn es weitere Folgen gegeben hätte. "'Rote Rosen' hingegen hat den großen Vorteil, viel mehr Zeit für die einzelnen Figuren zu haben. Ob eine Folge pro Woche oder eine pro Tag, [das] macht einen großen Unterschied", führte er im Promiflash-Gespräch aus.

Dass er nach dem Aus der "Lindenstraße" nun bei "Rote Rosen" mitwirken darf, ist für Arne keine Selbstverständlichkeit: "Ich bin natürlich sehr erleichtert, dass ich so schnell eine neue Rolle bekommen habe – noch dazu in einer Zeit, in der sowieso kaum gedreht werden darf", freute er sich im Interview.

Ein Teil des "Lindenstraße"-Casts im Januar 2020
ActionPress
Ein Teil des "Lindenstraße"-Casts im Januar 2020
Arne Rudolf, Schauspieler
Instagram / arnerudolf
Arne Rudolf, Schauspieler
Arne Rudolf, "Rote Rosen"-Darsteller
ARD / Nicole Manthey
Arne Rudolf, "Rote Rosen"-Darsteller
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