Die Geburt ihrer Tochter hatte sich Sabrina Mockenhaupt (39) ganz anders vorgestellt! Eigentlich hatte die Langstreckenläuferin ihr Baby auf natürliche Art und Weise zur Welt bringen wollen. Nach vielen Stunden in den Wehen musste sie dann aber doch einen Not-Kaiserschnitt akzeptieren. In einem Interview erinnert sich die ehemalige Let's Dance-Kandidatin nun an die nervenaufreibende Geburt zurück – gegen den operativen Eingriff kämpfte Sabrina 24 Stunden lang an!

"Ich habe gedacht: Ich bin Sportlerin, ich schaffe die Geburt auf jeden Fall. Wer soll es schaffen, wenn nicht ich?", teilt die Kölnerin ihre Gedanken zur Entbindung im Gespräch mit RTL. So unbeschwert, wie sie sich die Geburt gewünscht hatte, verlief diese allerdings nicht. Obwohl Sabrina einen Kaiserschnitt unbedingt verhindern wollte, blieb ihr letzten Endes keine andere Wahl: "Dann wollten sie nachher zum Schluss noch mit einer Saugglocke kommen, dann hatte sie (Ruby, Anm. d. Red.) aber schon nicht mehr so viel Sauerstoff und da haben wir wirklich gesagt: 'So Leute. Es geht jetzt um die kleine Ruby und nicht um uns.'"

Im Interview plaudert Sabrina überraschend locker über die weiteren Schattenseiten einer Entbindung: Vor der Geburt hätte die Sportlerin noch einen Snack zu sich genommen, aber: "Das Essen ist nachher ungelogen in 20 Kotztüten gelandet. Du hast nachher so Schmerzen, dass du brechen musst."

Sabrina Mockenhaupt mit ihrer Tochter Ruby, Juni 2020
Instagram / sabrinamockenhauptofficial
Sabrina Mockenhaupt mit ihrer Tochter Ruby, Juni 2020
Sabrina Mockenhaupt im Juni 2020
Instagram / sabrinamockenhauptofficial
Sabrina Mockenhaupt im Juni 2020
Sabrina Mockenhaupt
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Sabrina Mockenhaupt
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Ich hätte da jetzt keine so detaillierte Beschreibung gebraucht.
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Ich finde es toll, dass sie so etwas mit der Öffentlichkeit teilt.


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