Da wird nicht lange gefackelt! Paris Hilton (39) veröffentlichte vergangenen Monat ihre Enthüllungsdoku "This Is Paris". Dabei sprach die Hotelerbin unter anderem über das gegen ihren Willen veröffentlichte Sex-Tape, aber auch über ihre schreckliche Internatszeit. In der privaten Provo Canyon School in Utah soll das It-Girl körperliche Gewalt und Bloßstellungen erfahren haben. Die Schule distanzierte sich allerdings von den Vorwürfen. Jetzt holt Paris zum Gegenschlag aus – und ruft zum öffentlichen Boykott auf!

Die Blondine initiierte einen friedlichen Protest vor den Toren des Internats, Hunderte unterstützten sie dabei. In der Show Good Morning America erzählte Paris, sie wolle durch den Protest etwas bewirken. Ihr Schicksal solle sich nicht wiederholen. "Ich nutze meine Reichweite, um einen Unterschied zu machen, sodass das keinem anderen Kind mehr passiert", verkündete die Geschäftsfrau.

Paris ist nicht die Einzige, die über derartige Erfahrungen berichtet. Auch Kat Von D (38) äußerte bereits ähnliche Anschuldigungen im Netz. Sie sei ebenfalls terrorisiert worden. Außerdem sprach sie von unmenschlichen Erziehungsmaßnahmen: So soll es im Internat beispielsweise auch Isolationszellen gegeben haben.

Paris Hilton in New York bei den WWD Beauty Inc Awards im Dezember 2019
Getty Images
Paris Hilton in New York bei den WWD Beauty Inc Awards im Dezember 2019
Paris Hilton im Januar 2020 in Los Angeles
Getty Images
Paris Hilton im Januar 2020 in Los Angeles
Kat Von D auf der "Mercy For Animals"-Gala 2019 in Los Angeles
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Kat Von D auf der "Mercy For Animals"-Gala 2019 in Los Angeles
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Super, die Methoden der Schule müssen gestoppt werden!
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Mh, ich bin mir nicht sicher...


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