An diesen ergreifenden Tod erinnern sich alle Game of Thrones-Fans! In der sechsten Staffel starb Hodor, der treue Kumpane von der Hauptfigur Bran Stark. Während Bran floh, hielt der Riese eine schwere Tür zu, beschützte damit den Fliehenden vor Hunderten von Untoten – und wurde dabei selbst getötet. In der Buchvorlage für die Serie wurde diese Szene noch gar nicht erzählt, da der Autor George R. R. Martin (72) die Reihe noch zu Ende schreiben muss. George erzählt nun, dass er vorhat, dieses Schicksal dort etwas anders darzustellen!

In dem Buch "Fire Cannot Kill a Dragon" von James Hibberd, welches das Making-of der Erfolgsshow beschreibt, wird der GoT-Autor zitiert. "Ich denke, dass der Sender das alles sehr gut umgesetzt hat. Im Buch wird sich Hodor aber ein Schwert nehmen und kämpfen", erklärt der 73-Jährige. In der Serie passte die Szene besser zu seinem Namen, denn Hodor stand für "Hold the Door" (= Halte die Tür zu). Gespielt wurde der Charakter von Kristian Nairn (44).

Für die Wirkung auf dem Bildschirm sei es viel effektiver gewesen, es mit der Untoten-Szene dargestellt zu haben. Das hätte besser ausgesehen und Abwechslung in die Serie gebracht. "Wir hatten schon so viele Kampfszenen", erklärte der Co-Produzent Dave Hill.

George R. R. Martin im Mai 2019
Getty Images
George R. R. Martin im Mai 2019
Kristian Nairn, "Hodor"-Darsteller aus "Game of Thrones"
Getty Images
Kristian Nairn, "Hodor"-Darsteller aus "Game of Thrones"
Isaac Hempstead-Wright als Bran Stark in "Game of Thrones", Staffel 8
Game of Thrones, RTL II
Isaac Hempstead-Wright als Bran Stark in "Game of Thrones", Staffel 8
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