Sie gehörte zu den größten Stars ihrer Zeit! Marilyn Monroe (✝36), die eigentlich Norma Jean hieß, war in den 1950er Jahren als Pin-up-Girl und Sexsymbol bekannt. Aber auch als Schauspielerin und Sängerin verzauberte sie die Männer weltweit. Doch die schöne Blondine hatte auch mit starken Selbstzweifeln zu kämpfen und galt als psychisch labil. Am 5. August 1962 wurde sie leblos in ihrem Schlafzimmer aufgefunden – als offizielle Todesursache gab die Polizei damals Selbstmord durch Schlaftabletten an. In einer aktuellen Doku-Serie wird jetzt spekuliert, ob es sich nicht doch um Mord gehandelt haben könnte.

Der TV-Sender ZDF arbeitet im Moment an der mehrteiligen Serie "Cold Case: History", die den Todesfall der Ikone noch einmal aufrollen werde. 1962 erklärte die Polizei von Los Angeles Marilyns Tod zum Selbstmord. Schon damals merkte der zuständige Ermittler Jack Clemmons an, dass der Tatort inszeniert zu sein schien. Außerdem fiel ihm die Haushälterin auf. Sie hatte versucht, unauffällig Wäsche zu waschen, als die Polizei am Tatort eintraf.

Mit neuester Forensik-Technik ließ das ZDF den Fall noch einmal untersuchen. In einer Pressemitteilung verkündete der Sender, dass so bereits neue Beweise aufgedeckt worden seien. In einer Folge der Serie werde gezeigt, wie diese neuen Beweise den Kreis möglicher Täter einschränken würden.

Marilyn Monroe 1954 in Palm Springs, Kalifornien
Getty Images
Marilyn Monroe 1954 in Palm Springs, Kalifornien
Marilyn Monroe in den 50er-Jahren
Getty Images
Marilyn Monroe in den 50er-Jahren
Marilyn Monroe in einer Szene von "Das verflixte siebte Jahr!"
action press/Collection Christophel
Marilyn Monroe in einer Szene von "Das verflixte siebte Jahr!"
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