Mit der Veröffentlichung des Musikvideos zu seiner Single "Save Your Tears" schockierte The Weeknd (30) seine Fans: Der Kanadier präsentierte sich völlig verändert, seine Lippen wirkten aufgespritzt, der Nasenrücken erschien ungewöhnlich schmal, die Wangenknochen lagen höher als zuvor. Das Werk eines Schönheitschirurgen? Nicht ganz. Der Look soll lediglich aus Prothesen bestanden haben. Um dennoch einen täuschend echten Eindruck entstehen zu lassen, zog der Musiker professionelle Unterstützung heran.

Hinter dem polarisierenden Erscheinungsbild soll der Prothesen-Künstler der Promis, Mike Marino, stecken, wie eine Quelle der Us Weekly verriet. Auf seinem Instagram-Kanal teilte Marino Bilder des Prozesses mit seinen Followern. "Es ist Performance-Kunst. The Weeknd trägt Prothesen als Teil des Charakters, den er seit November 2019 spielt, als er die 'After Hours'-Ära einleitete", meinte der Insider. Die Fans des Sängers dürfen also aufatmen: Die optischen Veränderungen sind lediglich Teil der Geschichte um die Abgründe des Musikerlebens, die er in seinem Album "After Hours" erzählt.

Marino ist im Übrigen auch der Schöpfer Heidi Klums (47) außergewöhnlicher Halloween-Kostüme. Seine Hilfe ermöglichte es dem Model, unter anderem in die Haut einer gealterten Frau, Jessica Rabbit oder Fiona aus den "Shrek"-Filmen zu schlüpfen. Nun machte sich also Abel Makkonen Tesfaye, wie The Weeknd mit bürgerlichem Namen heißt, die Fähigkeiten Marinos zunutze.

The Weenknd bei der Victoria's Secret Fashion Show in Paris im November 2016
Getty Images
The Weenknd bei der Victoria's Secret Fashion Show in Paris im November 2016
Mike Marino bei der Arbeit an Heidi Klums Kostüm
Instagram / prorenfx
Mike Marino bei der Arbeit an Heidi Klums Kostüm
Heidi Klum und Tom Kaulitz als Fiona und Shrek im Oktober 2018 in New York
Getty Images
Heidi Klum und Tom Kaulitz als Fiona und Shrek im Oktober 2018 in New York
Mal ganz ehrlich: Habt ihr geglaubt, dass sich The Weeknd unters Messer gelegt hat?657 Stimmen
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Zugegeben, ich bin voll drauf reingefallen.
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Nein, war doch klar, dass die Verwandlung nicht echt war.


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