Eigentlich hatte Schauspielerin Ashley Judd (52) im kongolesischen Urwald für die Rechte von Menschenaffen kämpfen wollen. Letztendlich entpuppte sich die Reise allerdings als echter Horrortrip und hätte den Hollywoodstar beinahe das Leben gekostet. Aufgrund schlechter Lichtverhältnisse stürzte sie während einer Dschungeltour und brach sich mehrfach das Bein. Erst nach fünf Stunden wurde sie von Einheimischen gefunden. Nun sprach Ashley über ihren dramatischen Unfall und die spektakuläre Rettungsaktion.

Auf Instagram teilte die 52-Jährige neben Bildern ihres Unfalls auch emotionale Worte und bedankte sich bei ihren Rettern. "Ohne meine kongolesischen Brüder wäre ich wahrscheinlich an inneren Blutungen gestorben oder hätte mein Bein verloren", schrieb sie unter den Beitrag. Auf ihrer "55-Stunden-Odyssee" habe zunächst ein Einheimischer namens Papa Jean Erste Hilfe geleistet. Dann sei sie von sechs Männern in einer improvisierten Trage drei Stunden lang zum nächsten Ort gebracht worden. Von dort aus sei sie sechs weitere Stunden auf einem Motorrad zum Arzt gefahren worden.

In dieser Extremsituation sei der "Divergent"-Star außer sich vor Schmerzen gewesen. Bis heute sei es Ashley ein Rätsel, wie Papa Jean mit ihr umgehen konnte. "Ich habe mich benommen wie ein Tier", erinnerte sie sich. Umso dankbarer sei sie für seine Hilfe.

Ashley Judd bei den Academy Awards, 2018
Getty Images
Ashley Judd bei den Academy Awards, 2018
Ashley Judd nach ihrem Unfall im kongolesischen Regenwald, 2021
Instagram / ashley_judd
Ashley Judd nach ihrem Unfall im kongolesischen Regenwald, 2021
Ashley Judd beim Tribeca Film Festival 2018
Getty Images
Ashley Judd beim Tribeca Film Festival 2018
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Gut. Das ist ja auch eine heftige Geschichte!
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Na ja, sowas sollte man lieber für sich behalten...


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