Bad Bunny stellte bei Super Bowl doch keinen Rekord auf
Bad Bunny (31) hat mit seiner Super-Bowl-Halbzeitshow beim Spiel zwischen den Seattle Seahawks und den New England Patriots zwar Millionen von Zuschauern begeistert, einen neuen TV-Rekord stellte der Superstar jedoch nicht auf. 128,2 Millionen Menschen sahen laut Nielsens Big Data + Panel-Bewertungssystem seine beeindruckende Performance, was ihn auf den vierten Platz in der Rangliste der meistgesehenen Halbzeitshows befördert. Mit auf die Bühne holte der Rapper prominente Gäste, wie Lady Gaga (39) und Ricky Martin (54).
In der Rangliste der meistgesehenen Halbzeitshows im US-TV bleibt Kendrick Lamar (38) vorne: 2025 schalteten etwa 133,5 Millionen Menschen ein. Dahinter folgen Michael Jacksons (†50) legendärer Auftritt von 1993 mit 133,4 Millionen und Ushers (47) Show mit 129,3 Millionen. Bad Bunny reiht sich mit 128,2 Millionen auf Platz vier ein, vor Rihanna (37) mit 121 Millionen. Das diesjährige Finale verzeichnete generell weniger TV-Zuschauer als im Vorjahr.
Ganz leer geht Bad Bunny trotzdem nicht aus: Auf den digitalen Plattformen hat der Superstar eine neue Marke gesetzt. Die NFL meldet, dass die Halbzeitshow in den ersten 24 Stunden mehr als vier Milliarden Aufrufe über Social Media generierte – ein Plus von rund 137 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Der Rapper aus Puerto Rico hat sich in den vergangenen Jahren vom Latin-Geheimtipp zu einem der einflussreichsten Streaming-Acts der Welt entwickelt und räumte bei den Grammy Awards Anfang Februar gleich drei Preise ab.










