Das machen diese "Bridgerton"-Stars nach ihrem Serien-Aus
Die Serie Bridgerton begeistert seit ihrem Start 2020 die Fans mit skandalöser Romantik und einem opulenten Ensemble. Doch im Verlauf der Staffeln haben einige Hauptdarsteller den Cast verlassen. Regé-Jean Page (37), der in Staffel eins den Duke Simon Basset verkörperte, verabschiedete sich nach der ersten Staffel mit den Worten, das Projekt sei "eine Freude und ein Privileg" gewesen. Er widmet sich seither Filmen wie "Dungeons & Dragons: Honor Among Thieves" und dem Spionage-Thriller "Black Bag". Auch Phoebe Dynevor (30), die die berühmte Rolle der Daphne spielte, stieg nach der zweiten Staffel aus – ihr Charakter hatte seine Entwicklung abgeschlossen. Sie konzentriert sich nun auf Filme wie das erotische Drama "Fair Play" und den Politstreifen "Anniversary".
Einige Schauspieler schieden ebenfalls nach kurzer Zeit aus. Ruby Stokes (25), die Francesca Bridgerton spielte, musste wegen Terminproblemen schon während der zweiten Staffel aufhören, ihre Rolle übernahm Hannah Dodd (30). Seit ihrem Serien-Aus war Ruby unter anderem in der Mystery-Serie "The Burning Girls" zu sehen. Ruby Barker, die Marina Crane darstellte, zog sich nach zwei Staffeln zurück, um sich um ihre mentale Gesundheit zu kümmern. Ihre nächsten Projekte umfassen die Horrorproduktion "Baghead". Auch Charithra Chandran, in Staffel zwei als Edwina Sharma präsent, und Calam Lynch, der Theo Sharpe verkörperte, kehrten nicht mehr zurück. Chandran arbeitet aktuell an der Netflix-Serie "One Piece", während Calam im Fantasy-Hit "The Rings of Power" mitwirkte, so Entertainment Weekly.
Hinter den Abgängen stehen nicht nur neue berufliche Möglichkeiten, sondern auch persönliche Entscheidungen der Darsteller. Regé-Jean etwa hat sich als Leading Man im Filmbereich etabliert und wird demnächst an der Seite von Halle Bailey (25) in "You, Me & Tuscany" zu sehen sein. Phoebe erkundete in Interviews die Freude, sich künstlerisch weiterzuentwickeln. Ruby sprach offen über ihre Selbstfürsorge und die Bedeutung von mentaler Gesundheit. Trotz der vielen Wechsel bleibt der Spirit von "Bridgerton" lebendig – und für Fans gibt es auf und neben der Leinwand stets neue Entwicklungen zu entdecken.








