Ron Perlman erhielt für "Fallout" nur 33 Euro und Sandwich

Ron Perlman erhielt für "Fallout" nur 33 Euro und Sandwich

- Lisa Mayr
Lesezeit: 2 min

Ron Perlman (75) gab einen besonderen Einblick in seinen allerersten Job im postapokalyptischen Universum von "Fallout". Im "The Joe Vulpis Podcast" erinnerte sich der Schauspieler an seine erste Arbeit als Erzähler im Originalspiel von 1997. Der ungewöhnliche Verdienst für diesen ersten Job: gerade einmal 33 Euro und ein Sandwich. Das Sci-Fi-Game begann damals als riskantes Projekt bei den Entwicklungsstudios Black Isle und Interplay, entwickelte sich jedoch schnell zu einem Kult-Hit, der ein Jahr später den Nachfolger "Fallout 2" nach sich zog.

Während Ron mit seiner markanten Stimme als Erzähler ein fester Bestandteil der Spielereihe wurde, scheint er selbst kein Gamer zu sein. Wie er im Gespräch humorvoll erklärte, gehe es für ihn bei "Fallout" lediglich um "Dollar und Sandwiches". Seine letzten offiziellen Sprechrollen für die Serie hatte er 2018 in "Fallout 76", doch in der aktuellen Amazon-Umsetzung von "Fallout" hatte der Schauspieler in Folge sechs der zweiten Staffel einen Auftritt als Supermutant.

Für Ron, der insbesondere durch seine Rolle in "Hellboy" bekannt ist, zieht sich die Verbindung zu "Fallout" durch seine ganze Karriere. Trotz der bescheidenen Anfänge in den späten 90er-Jahren hat er zum Aufbau eines Spiele-Universums beigetragen, das bis heute weltweit gefeiert wird. Abseits seiner Arbeit an "Fallout" ist Ron vor allem für seine einprägsamen Darstellungen starker, oft unkonventioneller Charaktere bekannt, was ihn zu einem beliebten Gesicht in Hollywood und darüber hinaus gemacht hat.

"Hellboy"-Star Ron Perlman
Getty Images
"Hellboy"-Star Ron Perlman
Walton Goggins als Ghul in "Fallout" Staffel eins, 2024
© Amazon Content Services LLC
Walton Goggins als Ghul in "Fallout" Staffel eins, 2024
Ron Perlman im Dezember 2021 in New York City
Getty Images
Ron Perlman im Dezember 2021 in New York City
33 Euro und ein Sandwich für den ersten "Fallout"-Job – wie klingt das für euch?