"Einsatz ist universell", schrieben Prinz Harry (36) und Herzogin Meghan (39) in ihrem Statement, das sie unmittelbar nach dem offiziellen Verlust ihrer britischen Titel und Schirmherrschaften veröffentlichten. Im königlichen Palast sorgte das für reichlich Unmut. Insbesondere Prinz William (38) soll die Reaktion seines Bruders und dessen Frau als respektlos gegenüber der Queen (94) empfunden haben. Das nach Kalifornien abgewanderte Paar ließ seinen Worten allerdings prompt Taten folgen: Harry und Meghan entrichteten eine wohltätige Spende an ein durch den verheerenden Wintersturm beschädigtes Frauenhaus.

"Mit ihrer Non-Profit-Organisation unterstützen sie uns, indem sie das Dach unserer Wohneinrichtung ersetzen und unsere unmittelbaren Bedürfnisse erfüllen", erklärte die Einrichtung auf Twitter. Neben dem Wohnkomplex sollen auch die Schule und Büroräume beschädigt worden sein. "Dieses Geschenk [...] wirft auch international ein Licht auf die Gewalt gegen Frauen und Kinder und lässt die Überlebenden wissen, dass sie nicht allein sind", zeigte sich Jan Langbein, der CEO des in Texas gelegenen Frauenhauses, dankbar. Neben der von Meghan und Harry gegründeten Archewell Foundation sollen sich auch sämtliche US-Bundesstaaten hilfsbereit gezeigt haben.

"Wie so vielen anderen bricht es den beiden das Herz, zu sehen, wie Gemeinden in ganz Texas noch immer damit zu kämpfen haben, an grundlegende Ressourcen zu gelangen", teilte ein Sprecher des Paares mit. Nach dem historischen Wintereinbruch sind dort noch immer Millionen Menschen von Stromausfällen und einer Trinkwasserknappheit betroffen.

Prinz Harry und Herzogin Meghan im Mai 2018
Getty Images
Prinz Harry und Herzogin Meghan im Mai 2018
Prinz Harry und Meghan in London im November 2017
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Prinz Harry und Meghan in London im November 2017
Herzogin Meghan und Prinz Harry, April 2018
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Herzogin Meghan und Prinz Harry, April 2018
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Nein, durch den Verlust all der Schirmherrschaften wird es sicher etwas weniger.


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