Diese Nachricht versetzte Familie, Freunde und Fans in größte Sorge: Golf-Legende Tiger Woods (45) hatte einen schweren Autounfall. Die Meldung ging am vergangenen Dienstag um die Welt. Der Sportler wurde mit Beinverletzungen und Knochenbrüchen in eine Klinik gebracht. Nach und nach werden immer mehr Details zu dem Unfall bekannt und dabei fragen sich immer noch viele: Warum wurde Tiger eigentlich kein Blut abgenommen, um ihn auf Alkohol und Drogen zu testen?

Wie TMZ berichtet, könne die Polizei nur dann Blutproben entnehmen, wenn der Verdacht besteht, dass die betreffende Person entweder betrunken oder unter Drogeneinfluss steht. Das wiederum sei bei dem 45-Jährigen aber nicht der Fall gewesen. Ein Insider aus dem Kreis der Strafverfolger erklärte, dass Tiger wach war, als die Polizei eintraf und keine Alkoholflaschen in seinem Wagen gefunden worden waren. Der Golfer machte demnach nicht den Eindruck, unter dem Einfluss illegaler Substanzen zu stehen.

Deswegen müsse der Kalifornier auch keine Strafanzeige befürchten. "Wir erwägen nicht, Anklage zu erheben. Das ist und bleibt ein Unfall – und Unfälle sind nun mal keine Verbrechen", stellte der zuständige Sheriff abschließend klar.

Tiger Woods 2017 auf den Bahamas
Getty Images
Tiger Woods 2017 auf den Bahamas
Tiger Woods im November 2020
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Tiger Woods im November 2020
Tiger Woods bei den US Open 2019
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Tiger Woods bei den US Open 2019


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