Auch für ihn ist das spannende Show-Abenteuer nun offiziell vorbei! Im Halbfinale von The Masked Singer wurden heute gleich zwei Identitäten gelüftet. Während zunächst der Stier seine Maske ablegen musste – darunter kam niemand Geringeres als Guildo Horn (58) zum Vorschein – tat es ihm der Monstronaut einige Augenblicke später gleich. Wie von den Zuschauern bereits vermutet, handelte es sich dabei um Moderator Thore Schölermann (36). Kurz vor dem Finale auszuscheiden, stört ihn jedoch gar nicht. Ganz im Gegenteil!

Kurz nach der Demaskierung erklärte der Schauspieler, warum er nicht sonderlich enttäuscht ist, im Halbfinale von den Zuschauern rausgewählt worden zu sein. "Ich bin echt froh, dass am Ende die Sänger weiterkommen und nicht ich", verriet Thore im Gespräch mit Moderator Matthias Opdenhövel (50). Damit spielt er auf den Flamingo, den Leopard, die Schildkröte und den Dino an – diese vier stehen kommende Woche im großen Finale und es ist tatsächlich gut möglich, dass sich unter der einen oder anderen Maske ein professioneller Musiker verbirgt.

"Es sind so tolle Leute. Ich hatte so viel Spaß", lautete zudem Thores Fazit, der auf der Bühne stets Vollgas gab. "Ich bin klatschnass", weihte er die Zuschauer am Ende ein und bedankte sich abschließend bei allen für die Unterstützung in den vergangenen Wochen.

Thore Schölermann beim Young Talent Award
Getty Images
Thore Schölermann beim Young Talent Award
Thore Schölermann, Moderator
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Thore Schölermann, Moderator
Der "The Masked Singer"-Monstronaut
ProSieben / Willi Weber
Der "The Masked Singer"-Monstronaut
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Ja, schon! Die anderen waren einfach besser.
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Nein, er hätte einen Platz im Finale verdient.


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