Torsten Hindenburg ist stinksauer! Der TV-Single versuchte bei Claudias House of Love, das Herz von Societylady Claudia Obert (59) zu erobern – war damit aber nicht ganz erfolgreich. Im Finale musste er sich seinem Nebenbuhler Toni geschlagen geben. Das Format konnten die Fans bisher nur über den Streamingdienst Joyn PLUS+ verfolgen – am vergangenen Dienstag lief es dann erstmals bei Sat.1. Doch nach nur einer Doppelfolge ist schon Schluss: "Claudias House of Love" wurde abgesetzt – und Finalist Torsten ist fix und fertig.

Unter einem Promiflash-Beitrag im Netz lässt der Hobby-DJ seinem Ärger freien Lauf. "Tja, die Leute haben halt keine Ahnung von guter Unterhaltung. Sie lesen nur den Namen Obert und verurteilen dieses Format, ohne es gesehen zu haben, auf eine erbärmliche Art und Weise", wettert er. Bevor jemand Kritik übe, solle er sich seiner Meinung nach erst einmal selbst von der ganzen Sache überzeugen. "Ich kenne viele Formate, die durchaus weniger unterhaltsam waren. Für mich war es großes Kino und eine mega-geile Erfahrung", lautet sein Fazit.

Unterstützung bekommt der 53-Jährige von seinen ehemaligen Mitstreitern. Auch Thomas Mario und Aytunc Günde ärgern sich über die Absetzung. "Das nächste Mal machen wir eine Mischung aus Kaffeekränzchen und Promibacken", schlägt Ersterer vor. Aytunc stellt klar, dass er in einer zweiten Runde sogar noch mehr Gas geben würde.

Torsten Hindenburg, Claudia Obert und Toni Impagnatiello
Joyn / Marc Rehbeck
Torsten Hindenburg, Claudia Obert und Toni Impagnatiello
Torsten, Kandidat bei "Claudias House of Love"
© Joyn
Torsten, Kandidat bei "Claudias House of Love"
Thomas Mario, "Claudias House of Love"-Teilnehmer
© Joyn
Thomas Mario, "Claudias House of Love"-Teilnehmer
Könnt ihr Torstens Ärger verstehen?819 Stimmen
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Ja, ich bin auch echt sauer. Das Format ist doch super.
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Nee, er übertreibt etwas. So spannend war "Claudias House of Love" nicht.


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