Ihr reicht es jetzt! Melina Budde (23) half im Jahr 2017 dabei, Transfrauen den Weg zu Germany's next Topmodel zu ebnen. Als damals 19-Jährige nahm sie an der Castingshow teil und erreichte am Ende Platz 17. Als Influencerin versucht sie weiterhin, sich gegen Diskriminierung einzusetzen und findet dabei oft klare Worte. Nun machte sie ihrem Ärger über den anhaltenden Hate, der ihr widerfährt, Luft.

Der Auslöser dafür sei ein Bekannter von ihr, der sich nicht mehr mit ihr treffen wolle, seit er weiß, dass sie eine Transfrau ist, berichtete Melina in ihrer Instagram-Story: "Ich bin doch kein Mensch zweiter Klasse, weil ich Transgender bin! Aber genau so fühlt es sich an." Der Grund für den Kontaktabbruch sei die Sorge vor den Reaktionen von Freunden und Familie, erzählte die 23-Jährige. "Mir tut es für ihn wirklich leid, dass er solche Menschen seine Freunde und Familie nennen muss!", gab sie zu verstehen.

Sie könne es nicht nachvollziehen, wenn Menschen behaupten würden, dass Transmenschen es in Deutschland gut hätten, schrieb Melina weiter: "Wisst ihr, wie oft ich so was schon erleben musste? Ich fühle nichts mehr dabei!" Sie rief ihre Follower auch dazu auf, ihre Storys zu teilen, damit das Thema möglichst viele Menschen erreicht.

Melina Budde im August 2019
Instagram / melinartistabuddha
Melina Budde im August 2019
Melina Budde auf Kreta, August 2019
Instagram / melinartistabuddha
Melina Budde auf Kreta, August 2019
Melina Budde im Juli 2017
Getty Images
Melina Budde im Juli 2017
Verfolgt ihr Melinas Social-Media-Content?120 Stimmen
3
Ja, da bin ich immer dabei!
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Nein, das hatte ich bisher gar nicht auf dem Schirm.


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