Knapp eine Woche ist es her, dass Queen Elizabeth II. (94) Abschied von ihrem Mann Prinz Philip (✝99) nehmen musste. 73 Jahre waren die beiden verheiratet, als er am 9. April auf Schloss Windsor verstarb. Zwar soll die britische Monarchin ihre royalen Pflichten bereits wieder aufgenommen haben. Aber die Trauerzeit ist noch lange nicht abgeschlossen: Ihre sonst so bunten Kostüme werden noch eine ganze Weile im Schrank hängen bleiben.

Wie Hello! berichtet, gibt es in Bezug auf die royale Garderobe nach einem Todesfall im engsten Familienkreis ein sehr strenges Protokoll, das die Queen natürlich befolgen wird. Demnach sei zu erwarten, dass die 94-Jährige nach dem Begräbnis am Samstag noch weitere 30 Tage Schwarz oder andere dunkle Farben tragen wird. Im 19. Jahrhundert sei es sogar Tradition gewesen, dass Witwen bis zu drei Jahre auf bunte Kleidung verzichteten.

Um für den Ernstfall vorbereitet zu sein, soll jedes Mitglied der britischen Königsfamilie immer ein schwarzes Outfit im Reisegepäck haben. Diese Regel sei nach dem Tod von King George VI, dem Vater der Queen, im Jahr 1952 eingeführt worden. Damals musste sie nämlich aus Kenia zurück nach England fliegen. Erst nach der Landung brachte man ihr eine Trauergarderobe, die sie unverzüglich anzog.

Die Queen und Prinz Philip
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Die Queen und Prinz Philip
Prinz Philip und Queen Elizabeth II. im Oktober 2014
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Prinz Philip und Queen Elizabeth II. im Oktober 2014
Queen Elizabeth II. und Prinz Philip im Jahr 2017
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Queen Elizabeth II. und Prinz Philip im Jahr 2017
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